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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SERIOUS BLACK - As Daylight Breaks
Band SERIOUS BLACK
Albumtitel As Daylight Breaks
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.serious-black.com/
Verffentlichung 09.01.2015
Laufzeit 41:36 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Den Begriff Allstar Band ist mittlerweile dank der Flut an mehr oder weniger guten Projekten fast ein Schimpfwort. Manche gute Band ist dann noch besser oder erfolgreicher als die Hauptbands der Musiker und auch das gibt rger, whrend viele viele einfach nur berflssig sind und sicherlich niemals live spielen werden.
Serious Black sind da anscheinend anders gepolt: Die Newcomer welche aus alten Hasen bestehen gehen direkt mit Hammerfall und Orden Ogan auf Europatournee. Vielleicht bedeutet der Name einfach das sie es Ernst mit der Band meinen?
An Bord sind: Snger Urban Breed (Ex-Bloodbound und Tad Morose, auch bei Trail of Murder, Project Arcadia), Gitarrist Roland Grapow (Masterplan, Ex-Helloween), Schlagwerker Thomen Stauch (Ex-Blind Guardian, Savage Circus), Bassist Mario Lochert (Emergency Gate, Ex-Visions Of Altantis), Keyboarder Jan Vacik (Ex-Dreamscape) und Gitarrist Dominik Sebastian( Edenbridge) komplettieren die Gruppe. Die Band wird als sechs Freunde die eine Band gegrndet haben vermarktet und sind quasi 'ne halbe Allstartruppe aus Profis die auch einen guten Ruf zu verlieren haben. Der ist aber nicht in Gefahr da das Debt 10 starke Stcke und ein Zwischenstck beinhaltet. Breed ist einer der besten und markantesten Vokalisten der Szene und adelt mit seiner Stimme auch einige Alben. Whrend ich bei den Liedern darauf gefasst war Zitate oder Anlehnungen an alte oder aktuelle Bands der Beteiligten zu hren, muss ich doch gestehen das hier alles frisch und nicht aufgekocht klingt. O.k., "High And Low" erinnert mich dann doch etwas an Masterplan, aber egal! Das Keyboard ist nicht zu sehr im Vordergrund, doch bei zwei Gitarristen htte ich mir allgemein (wie auch bei vielen anderen Gruppen) mehr Gitarrenpower erhofft. Die Lieder sind nie lnger als vier Minuten und dadurch erstaunlich kompakt und frei von Ballast. Neben getragenen Nummern, die man auch Kitsch freie Balladen taufen knnte ist hier alles an Bord was man braucht von Midtempo bis Uptempo. Das starke Artwork runden den guten Eindruck ab, wenn ich auch glaube das hie sicherlich noch mehr zu holen ist. Warten wir es mal ab. Fans solcher Musik sind hier aber 100 % richtig!
   
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