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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FORESEEN - Helsinki Savagery
Band FORESEEN
Albumtitel Helsinki Savagery
Label/Vertrieb 20 Buck Spin/Soulfood
Homepage www.facebook.com/foreseen?sk=wall
Verffentlichung 25.11.2014
Laufzeit 40:00 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Schnell und dynamisch beginnt die neue Foreseen mit dem Titel "Helsinki Savagery" und entfacht ein schnes Old-School-80er-Thrash-Metal-Gewitter. Schnell und schmutzig dreschen die Finnen sich dann durch das Album. Im Jahre 2014 kann man aber eigentlich einen besseren Sound erwarten, alles ist extrem blechern und dnn. Das mag zwar durchaus Absicht sein, aber mir gefllt es nicht. Old-School hin oder her, in den 80ern hat man Thrash-Metal auch schon besser gemixt gehrt. Was eigentlich schade ist, denn die Band, die sich irgendwo zwischen Cro-Mags, Slayer und Exodus bewegt, ist wahnsinnig flott unterwegs und animiert durchaus zum Bangen und eignet sich auch fr den Mosh-Pit. Gerade der Gesang ist ein echter Knaller, dreckig und aggressiv haut Snger und Shouter Mirko Nummelin einem den blanken Hass entgegen. Die Platte schlft niemals ein und bt nichts von seiner Anfangsgeschwindigkeit ein. Ach Mensch, ich rgere mich total ber die Scheibe, das htte ein Mega-Ding sein knnen, denn die CD bringt alles mit: Aggression, Geschwindigkeit, gute Riffs und zum Schluss auch noch das ntige Herzblut. Ja, wenn der Sound nur nicht wre, der ist einfach "trash".

Fazit: Wre bedeutend mehr rauszuholen gewesen, denn eigentlich macht das Teil Spa und
es tut mir in der Seele weh, dass ich ihm keine hhere Punktzahl geben kann. Wenn man aber kein
Problem mit dem Sound hat und sich damit anfreundet, hat man ein wirklich schnes Album zuhause.
   
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