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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DRAGONSFIRE - Metal X
Band DRAGONSFIRE
Albumtitel Metal X
Label/Vertrieb TTH Media
Homepage www.dragonsfire.de
Verffentlichung 27.12.2014
Laufzeit 24:18 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Das Hessen Quartett Dragonsfire hat nach zwei Studioalben und zwei EPs nun eine Jubilumsscheibe namens "Metal X" drauen die genauso wie der gutklassige Vorgnger "Speed Demon" auf dem eigenen Label TTH Media erscheint. Auch dieses Mal ist es von der Laufzeit der Digipack CD eine EP geworden was auch an den vielen Konzerten und den Job des Vollblutmetaller gelegen haben mag. "Metal X" schliet musikalisch nahtlos an den Vorgnger an und prsentiert wie immer von Hessenguru Rolf Munkes gut produzierte, geradlinigen Power Metal ohne Schnrkel und Keyboards. Dragonsfire klingen auf CD so wie sie auch live tnen - druckvoll und zeitlos. In Zeiten wo alte Herren Metaller die vor 20-30 Jahren mal eine LP gemacht haben wie Gtter bei ihrer Reunion in gewissen Magazinen hoch geschrieben werden, zeigen Dragonsfire wie man die Fans mit energetischen Metalsongs begeistern kann. Lediglich die Langfassung des eigentlichen Scherzliedes "Steel Eel" mit dem Snger Jens "Preacher" Hbinger von Steel Preacher htte in meinen Augen nicht sein mssen, macht das Lied aber irgendwie auch besser und lnger. Ein, zwei andere Lieder htten es aber schon sein drfen! Ansonsten berzeugen die neuen Stcke wieder durch die Bank: Bassist und Snger Thassilo Herbert kann mit seiner Reibeisenrhre irgendwo zwischen Chris Boltdendahl mit etwas Lemmy und ganz frhen Running Wild den fnf Tracks wie sonst auch seinen Stempel aufdrcken. In Sachen Cover haben die Verfechter der roten Pommesgabel ihren "Speed Demon" ber eine Pommesgabellandschaft fliegen lassen und verkaufen diese Gabeln auch als sehr schicke Flaschenffner in ihrem Merchandiseshop. Das ist doch eine coole Idee. Musikalisch bekommt der Fan sechs Songs die quasi typisch fr die Band sind und eher flott als Midtempo daher kommen. Dabei sind Dragonsfire sehr eingngig und bleiben dank eines griffigen Refrains und sehr melodisen, aber krftigen Gitarren immer im Ohr hngen!
Fazit: Genauso gut wie der Vorgnger.
   
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