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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LONEWOLF - Cult Of Steel
Band LONEWOLF
Albumtitel Cult Of Steel
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.facebook.com/lonewolfdivision
Verffentlichung 26.09.2014
Laufzeit 59:32 Minuten
Autor Martin Stark
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Album Nummer acht (!) der Franzosen Lonewolf zelebriert klassischen True Metal mit jeder Note. "Cult Of Steel" ist ein passender Albumtitel fr den gebotenen Sound. "Werewolf Rebellion" gestaltet sich dabei als ein typischer Vertreter der zahlreichen hymnischen Nummern, whrend "Open Fire" neben weiteren Nummern dieser Art mchtig aufs Gaspedal drckt. Im Gegensatz zu vielen frheren Scheiben der Band aus Grenoble klingt die Produktion deutlich besser, versprht aber immer noch viel Achtziger-Underground-Metal-Charme. Kuttentrger, Freizeit-Piraten oder Holz-Schwertschwinger werden ihre wahre Freude mit dieser Platte haben. Weitere mgliche berzeugungs-Momente sind das treibende "Blood Of The Heretic" oder "Funeral Pyre" mit seinem unwiderstehlichen Groove und differenzierter Gitarrenarbeit. Wirklich berraschende Momente gibt es nicht, aber das, was True Metal-Fans erwarten, wird mehr als solide geliefert. Darber hinaus enthlt das limitierte Digipak von "Cult Of Steel" zwei amtliche Bonusse in Form von solide neueingespielten Versionen von "Made In Hell" und "Children Of The Unlight". Vor allem Anhnger (alter) Running Wild, Iron Fire oder Grave Digger schreien lauthals: Attacke!
Aber auch Neueinsteiger sollten durchaus mal ein Ohr riskieren!
   
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