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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SLAUGHTERDAY - Ravenous
Band SLAUGHTERDAY
Albumtitel Ravenous
Label/Vertrieb Fda Rekotz/Soulfood
Homepage www.facebook.com/slaughterdayofficial
Verffentlichung 08.08.2014
Laufzeit 18:30 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Mit einem bsen und effektreichen Bass startet die neue, vier Lieder umfassende MCD "Ravenous" der Band Slaughterday aus Friesland. Der Opener und Namensgeber der Mini CD ist dann auch sofort, wie es sich fr eine Old School Death Metal Platte gehrt, ein Schlag in die Fresse. So mag ich das. Mir ist vor allem sofort positiv aufgefallen, dass man fr eine Platte alter schwedischer Schule gerade das Schlagzeug sehr schn abgemischt hat, was mir leider gerade in diesem Genre oft zu kurz kommt. Auch der Rest der Produktion kann sich was den Sound angeht echt hren lassen. "Ravenous" ist fr mich auch sofort das Highlight der Platte. Ansonsten zeigt man sich bei den Songs "Crawling in Secrecy" und "Abyss of Nameless Fear" mit guten, zerstrerischen Riffs und echt schnen teilweise sogar zweistimmigen Gitarrensoli, die eine tolle Atmosphre schaffen und fr Abwechslung in den Songs sorgen. Zum Abschluss gibt es dann noch ein Cover von Acheron mit dem Song "Ave Satanas" aus dem 1992er Album "Rites of the Black Mass". Da ist der Name dann auch schon Programm. Slaughterday covern den Song dabei aber dermaen gut, dass es auch den Jungs von Acheron aus Pittsburgh, Pennsylvania Spa machen drfte, wenn sie ihren Song hren. Gerade der Gesang gefllt mir sogar etwas besser als beim Original, da er sogar noch einmal eine Runde bser ist.

Fazit: Die Mini CD weckt eindeutig die Vorfreude auf das hoffentlich bald folgende Album. Ich bin gespannt, ob es gelingt, die Qualitt und vor allem die Kreativitt zu halten mit der man sich echt absetzten kann. "Ravenous" ist ein guter Silberling geworden, der mich mehr als berzeugt das hier noch eine Menge Potenzial schlummert. Mein Kollege hat vor nicht mal einem Jahr die erste LP der Band "Nightmare Vortex" sehr gelobt und sie mit zu den besten Alben des Jahres gezhlt. Ich kenne die Platte noch nicht, was ich aber definitiv in Krze ndern werde, aber ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und vermute, dass das Duo Bernd Reiners und Jens Finger die Qualitt mindestens halten konnten. Freunde des Todesbleis und der "zarten Klnge" aus Schweden werden eindeutig ihre Freude an der CD haben. Weiter so!
   
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