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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BOGUSLAW BALCERAK'S CRYLORD - Gates Of Valhalla
Band BOGUSLAW BALCERAK'S CRYLORD
Albumtitel Gates Of Valhalla
Label/Vertrieb Power Prog / Cargo Records
Homepage www.facebook.com/boguslawbalcerakscrylor...
Verffentlichung 20.06.2014
Laufzeit 52:21 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Drei Jahre nach dem letzten Streich kommt der polnisch Gitarrist Boguslaw Balcerak mit seinem Projekt Crylord wieder! Mit dem fetten an Manowar erinnernden Titel "Gares Of Valhalla" und dem wirklich schicken Cover kann der Gitarrist schon einmal bei mir punkten. Leider hat er auch wie andere auch das Album mit mehreren Sngern aufgenommen, was nicht immer gut fr den Fluss ist. Es sei denn es ist 'ne Konzeptscheibe wie Ayreon. Dieses Mal teilen sich vier Snger den Vokalistenposten: Carsten Schulz (Evidence One, Prime, Midnite Club), Rick Altzi (Masterplan, At Vance, Sandalinas), Mark Boals (Ex-Malmsteen, Ex-Royal Hunt, Ring Of Fire, Ex-Iron Mask) und Gran Edman (Ex- Malmsteen, Brazen Abbot). Zwei Lieder singt noch der gutklassige Pole Ricky Wichowaniec. Das ist einer mehr als bei der letzten Scheibe, neu an Bord ist Rick Altzi und dieser Ricky.
Eines vorneweg: Alle Snger passen zu der Musik und machen ihre Sache gut, sind halt Profis! Da war halt nun kein Platz mehr fr Instrumentalsongs.
Musikalisch gibt es gute 50 Minuten sogenannter neoklassischer Power / Melodic Metal. Das ist so wie beim Vorgngeralbum und Freunde solcher Musik die sicherlich nicht hip ist im Jahre 2014 sind hier sicherlich gut aufgehoben. Natrlich wird hier auch etwas soliert und gedudelt, aber wer zwei Ex-Malmsteen Snger an Bord hat muss sowas ja auch machen, oder? Es ist aber alles recht songdienlich und nicht ausufernd. Ein kleiner Hit ist der Midtempo-Rocker "We Came To Rock" der auch dezentes 80er Feeling aufkommen lsst. Balladen gibt es keine dafr genug Keyboard / Gitarrenduelle / Gedudel und viel Bombast.
Fans wissen Bescheid und drfen sich auf eine gutklassige Scheibe ohne Ausflle freuen die aber nichts Neues bietet was andere Acts nicht auch schon gemacht haben.
   
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