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Die Ami - Metal Band Millenium aus Florida hießen bei ihrer Bandgründung 1996 nach Eyewitness. Später änderte man den Bandnamen dann in Millenium. Im Laufe der Jahre arbeitete man mit verschiedenen prominenten Musikern wie Keyboarder Don Airey (Ozzy, Rainbow) oder Jorn Lande, der den Sängerposten aber zugunsten Masterplan verließ. Überraschend kehrte Ex Sänger Todd Plant zurück und mit Ex Iced Earth Drummer Mark Prator kam wieder ein relativ bekannter Name in die Band. Die Tatsache, dass Gitarrist Ralf Santolla nun auch bei Iced Earth ist, wird Millenium bestimmt nicht schaden. Nach den ganzen Namen, wovon ich einige aus Platz - und Langeweilgründen weggelassen habe, komme ich nun auf das Wichtigste zu sprechen: Die Musik! Schon der Opener "My Savin Grace" bietet kraftvollen Power Metal mit einem angenehm tiefen, melodischen Gesang. Das Ganze erinnert etwas an Firewind und dürfte Freunde des U.S. und Euro Metals gleichzeitig begeistern. Mit dem Laufe der Spieldauer wird mir dann leider klar, dass dieses Niveau nicht aufrecht gehalten wird. Millenium sind nicht schlecht und können Songs schreiben, dies schaffen aber auch ein Haufen anderer Bands wie der Markt seid Jahren beweißt. Deshalb ist "Jericho" nur eine durchschnittliche Scheibe im Release Overkill, während in den kargen 90ern die Amis für diesen Silberling auf Knien gehuldigt worden wären. Power Metal Lunatics können trotzdem mal ein Ohr riskieren und Iced Earth Fans sollten es auch! |
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