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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SECTU - Nefarious
Band SECTU
Albumtitel Nefarious
Label/Vertrieb Vicisolum/ Rough Trade
Homepage www.facebook.com/sectuband
Verffentlichung 27.06.2014
Laufzeit 42:22 Minuten
Autor Stephan Mertens
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Ein spannendes Scheibchen hat uns vom Label "Vicisolum" erreicht. SECTU aus Schweden verffentlichen mit "Nefarious" das dritte Album in vier Jahren und doch kann von Ausverkauf keine Rede sein. Das Quartett startet mit neuem Bassisten und Schlagzeuger voll durch. Geboten wird eine ziemlich eigenstndige und frickelige Variante des Technical Death Metals. Die acht Stcke wirken zunchst recht sperrig und verschachtelt und entfalten erst nach und nach die Strken der Band. Was die vier hier fabrizieren hat mal so gar nichts mit dem Gteborg-Sound zu tun. Viel mehr erinnert die Truppe mit ihren teils echt kranken, aber spannend aufgebauten Stcken an progressive Todesmetaller aus den Staaten. Trotz des hohen Anspruchs vermag es "Nefarious" eine wirklich dstere, morbide Atmosphre zu verbreiten. Ich fr meinen Teil muss schon in der richtigen Stimmung sein, generell sollte man auch Bock drauf haben, sich das Album in Ruhe anzuhren, fr nebenbei ist das nichts. Das vielseitige und przise Spiel der beiden Gitarristen kann dabei besonders punkten. Aber auch die vielen Tempo- und Rhythmuswechsel sind stark. Ein, zwei Nummern fand ich schon ein bisschen zu sperrig und leicht nervenzerrend, aber ansonsten macht es schon Spa, das dritte Werk von SECTU zu entdecken.
   
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