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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEEP IN HATE - Chronicles Of Oblivion
Band DEEP IN HATE
Albumtitel Chronicles Of Oblivion
Label/Vertrieb Code 7 / Kaotoxin Records
Homepage www.deepinhate.com
Verffentlichung 03.06.2014
Laufzeit 35:08 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Wer seine Musikinstrumente so vergewaltigt wie die fnf Herren aus Frankreich, der braucht einen so dramatischen Bandnamen wie DEEP IN HATE. Die Jungs knppeln auf ''Chronicles Of Oblivion'' 35 Minuten lang ihre Werkzeuge regelrecht nieder, aber das ist bei einer intensiven Death Metal Scheibe jetzt auch nicht wirklich die Ausnahme. So kommen auch auf dem dritten Album der Franzosen die Genre typischen Elemente wie zerstrerische Gitarrenriffs, ein pures Schlagzeug Gewitter und ein tiefer, diabolischer Gesang zum Einsatz. Dabei zeigt das Quintett richtig gute Anstze und liefert die ein oder andere geile Nummer ab, sodass whrend dem Hren durchaus eine gelungene Stimmung aufkommt. Jedoch muss ich aber auch zugeben, dass dem Rundling etwas mehr Abwechslung gut tun wrde. Man kann den einzelnen Tracks jetzt nicht gerade das Prdikat Einzigartig aufkleben. Trotzdem besitzt das Werk ausreichend Parts, die direkt in den Kopf gehen und dort die Neuronen in die richtige Stimmung versetzen.
So schaffen DEEP IN HATE mit ''Chronicles Of Oblivion'' eine kurze, aber intensive Metal Platte und Songs wie ''The Unheard Prayers'' und diverse andere bringen dann doch etwas frischen Wind in die Sache. Wer sich also gelegentlich oder auch durchgehend brachialen Death Metal in seine Gehrgange pfeift, der kann der Truppe aus dem Pariser Raum gerne mal ein Ohr leihen. An Gitarrenseiten und Schlagzeugfellen mangelt es den Herren nmlich sicher nicht.
   
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