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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEEP PURPLE - Hard Road - The Mark 1 Studio Recordings 1968-1969
Band DEEP PURPLE
Albumtitel Hard Road - The Mark 1 Studio Recordings 1968-1969
Label/Vertrieb Parlophone / Warner
Homepage www.deeppurple.com/
Verffentlichung 25.07.2014
Laufzeit 55:43 & 66:05 & 65:37 & 43:32 & 76:20 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Boxsets sind tierisch "in"! Die sehen schick aus, machen sich gut im Regal und die Labels knnen hier noch mal altes neu und fr gutes Geld heraus bringen. So auch bei den immer noch aktiven und fitten Hard Rock Dinosauriern Deep Purple. Bei denen geht es jedoch nicht um ihre wichtige Mark II Phase oder sptere Reinkarnationen sondern um die Anfnge als die Jahre 1968-69 ohne Glover und Gillan, dafr (teils) mit lustigen Frisuren der Sorte Beatles meets Afro.
Die Box "The Mark 1 Studio Recordings" versprht musikalisch auf den drei Studioalben "Shades Of Deep Purple" , The Book Of Talysien und "Deep Purple" eher 60s Feeling mit Beatles Schlagseite als kernigen Hard Rock. Die ersten beiden Alben sind dann gar doppelt als Monomix mit paar Outtakes, Remixen, Instrumental- und alternativen Versionen und als Stereromix mit wieder anderen alternativen Versionen am Start! Der Mono-und Stereomix von "The Book Of Talysien" enthlt jedoch keinerlei Extras.
"Deep Purple" trumpft dabei auch mit sechs Bonusliedern auf und insgesamt sind auch Lieder wie "Emmaretta" oder "Oh No No No" dabei die auf der ursprnglichen Studioversion nicht dabei sind. Deep Purple haben damals wie viele Newcomer gerne gecovert und dabei "Help" oder "Hey Joe" gespielt, was man heutzutage aber kaum noch wei. "Hush" ist aber immer noch quasi ein Deep Purple Song, so alt und lange zocken die Briten schon diesen Classic!
In Sachen Mono der Stereomix glaube ich, dass nur Leute mit entsprechender Anlage das unterscheiden und zu schtzen wissen.
Die CDs kommen im Pappschuber die wie Mini-LPs aussehen und auch wie diese hinten bedruckt worden sind, einer Version von "The Book Of Talysien" wurde gar ein Klappcover spendiert und die Bandfotos gelten schon fast als Langhaarfrisuren.
Highlight neben der Musik ist das fette 47 Seiten Booklet mit jede Menge Liner Notes, Creditinfos, Fotos, Single Artworks und einem neuen Interview mit Ex-Bassist Nick Simper.
Was mich an der Sache und den an sich nur drei Alben auff fnf CDs strt ist der saftige Preis von circa 37 Euro fr das Package. Das sind uralte Alben und etwas Pappe! Da knnte man doch etwas netter in der Preisgestaltung sein, zumal zwei Alben quasi doppelt sind.
Trotzdem ist das Teil fr DP Fans einen Blick wert und entspricht von der Aufmachung anderen Produkten dieser Art.
   
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