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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HAEMOPHAGUS - Atrocious
Band HAEMOPHAGUS
Albumtitel Atrocious
Label/Vertrieb Razorback Records
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Verffentlichung 04.05.2014
Laufzeit 40:24 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Aus Italien beglcken uns HAEMOPHAGUS mit ihrem zweiten Album, das den Titel "Atrocious" trgt. Nach einem unterhaltsamen Intro, dass auch locker aus irgendeinem Giallo Film aus den 80er Jahre stammen knnte, geht es gleich mal in die vollen. "Partying At The Grave" gibt die Marschrichtung vor und der Zuhrer kann sich ein ungefhres Bild davon machen, wohin die Reise geht. Death Metal im Grunde, gerne mit einigen Blastspeed Attacken versehen, oder auch mal eher schleppend. In Bezug auf Abwechslung knnen die Italiener punkten. Allerdings wiederholen sich einige Passagen doch immer wieder in den einzelnen Songs, so dass sich die genannte Abwechslung einigermaen in Grenzen hlt. Die Songs kommen im Wesentlich sehr roh und brutal aus den Boxen, dies passt aber ins Gesamtkonzept. Die Produktion ist dem hnlich, sehr rudig und erdig, aber immer noch differenziert genug, um einzelne Instrumente herauszuhren. Im Groen und Ganzen bieten HAEMOPHAGUS berdurchschnittliche Unterhaltung und bei einer Laufzeit von 40 Minuten bekommt man auch ordentlich Gegenleistung fr sein Geld. Hervorzuheben bleibt noch der Rausschmeier auf "Atrocious". Der Song "From The Sunken Citadel..." wird jedem AUTOPSY die Freudentrnen in die Augen treiben. Ansonsten knnen hier auch Freunde von CARCASS mal reinhren, denen schleppende Passagen nicht gleich die Zornesrte ins Gesicht treibt.
   
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