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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VIRGIN STEELE - The Marriage Of Heaven And Hell Part One & Part Two (Re-Release 2014)
Band VIRGIN STEELE
Albumtitel The Marriage Of Heaven And Hell Part One & Part Two (Re-Release 2014)
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.virgin-steele.com
Verffentlichung 20.06.2014
Laufzeit 76:51 & 75:11 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Nach der etwas rockigeren "Life Among The Ruins" Scheibe gingen Virgin Steele bzw. Sangesgott David de Feis,Gitarrist Edward Pursino und wechselnde Mitmusiker wieder in die epische Richtung und schrieben wohl in einem Rausch soviel Material, dass es fr zwei Alben langte, es blieben sogar Lieder brig, welche spter auf dem Re-Release von "Noble Savage" landeten!
Doch heute spreche ich ber "The Marriage Of Heaven And Hell I & II" (1994 / 1995) die nun von Steamhammer / SPV wieder aufgelegt werden. Diese wurden schon einmal 2008 einzeln neu aufgelegt Jedes Album hatte ausfhrliche Linernotes von David und einmal von einem gewissen Bryan Reesman (Journalist), jede Menge Bilder aus der Zeit und drei Bonustracks. Teil eins hatte als Bonus ein Duett von David de Feis mit der Band Crystal Viper bei dem Steele Song "Blood And Gasoline", whrend Album Nummer zwei die Liveversionen "Life Among The Ruins" und Wake Up Screaming" als Bonus enthielt. 2014 sind Booklet und Linernotes sind immer noch opulent und man hat die beiden Einzelalben auf einem Digi zusammen gefasst - gute Idee! Jedoch ist der Crystal Viper Song leider nicht enthalten, ansonsten ist alles gleich geblieben! Dafr gibt es zwei neue Studiosongs, das introartige "Angela's Castle" und "The Sword Of Damocles".
Wer auf epischen Power Metal mit Pianotouch und klassisch angehauchten Parts steht muss hier genauso zugreifen wie bei den Neuauflagen von "Noble Savage" und "Age Of Consent"! Virgin Steele haben auf diesen fnf Alben ihren eigenen Stil ausgelebt und auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten. Auch bei den beiden "Hochzeitsalben" gibt es keine Ausflle, sondern nur Hits! Vom Sound muss man sicherlich, auch wenn da wieder Hand angelegt wurde kleine Abstriche bei dem Drums machen, dafr sind die aber sicherlich echt und Pro Tools frei. Ansonsten klingen die Scheiben zeitlos und sollte Fans von Savatage, alten Manowar, Queensryche, Avantasia und Kamelot vereinen.
Fazit: Pflichtkauf mit doppelt opulenter Spielzeit!
   
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