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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FEED THE RHINO - The Sorrow And The Sound
Band FEED THE RHINO
Albumtitel The Sorrow And The Sound
Label/Vertrieb Siege Of Amida Records
Homepage feedtherhino.co.uk
Alternative URL www.facebook.com/feedtherhino
Verffentlichung 13.06.2014
Laufzeit 41:00 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Feed the Rhino legen ihr drittes Album vor und es ist sicher ein Gelungenes. So viel kann man schon mal festhalten. Wenn man das Album in eine Schublade stecken mchte, ist das gar nicht so einfach. Der Hinweis auf der optisch schick gestalteten CD, dass sie fr Fans von Kvelertak geeignet ist, passt meiner Meinung nach aber nicht zu 100 %, denn nicht alle Kvelertak Fans werden sich mit den Post-Hardcore-Elementen, die immer wieder zwischendurch aufblitzen, anfreunden knnen. Aber man wrde dem Longplayer "The Sorrow And The Sound" auch unrecht tun, wenn man es nur darauf beschrnken wrde, denn das Album hat sehr viele Facetten, unterschiedliche Einflsse und abwechslungsreiche Momente. Einfach "Hardcore/Rock'n'Roll/Punk Rock/Loud as fuck!", wie die Band ihren eigenen Stil schon passend auf ihrer Facebook Seite selbst beschreibt. Das Ganze ist sauber produziert und der basslastige Sound bringt den ntigen Schub mit. James Colley, der Snger der Band aus Kant, macht einen echt guten Job. Ich wrde mir nur wnschen, dass er den eigenen Charakter seiner Stimme fter einsetzen und nutzen wrde, wie er es z.B. bei dem Namensgeber des Albums "The Sorrow And The Sound" (Track 9) tut. Leider fehlt mir so auf dem Album etwas der Wiedererkennungswert. Der eben genannte Song ist neben dem Opener "New Wave" und dem Track Nr. 4 "Black Horse" auch gleich mein Anspieltipp.

Fazit: Feed the Rhino legen mit "The Sorrow And The Sound" ein wirklich gutes Album vor. Die Geschwindigkeit der Stcke und der Gesang knnten mit Sicherheit etwas variabler sein, aber dafr gibt es am Songwriting und der Produktion nichts auszusetzen.
   
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