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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SYLAR - To Whom It May Concern
Band SYLAR
Albumtitel To Whom It May Concern
Label/Vertrieb Razor & Tie / Rough Trade
Homepage www.sylarny.com
Verffentlichung 23.05.2014
Laufzeit 38:13 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die New Yorker Jungs von SYLAR zeigen mit ''To Whom It May Concern'' ihre Debtplatte. Mit zwlf Tracks im Gepck kommt das Quintett auf eine gute Spielzeit von insgesamt 38 Minuten. So bekommt man auf jeden Fall genug Material, um sich ein genaueres Bild der Band zu machen. Die Herren vereinen in ihrer Musik Elemente aus Metalcore und Hardcore. Dazu gibt es die bliche Kombination aus geschrienen Strophen und klar gesungenen Refrains. Snger Jayden Panesso macht seinen Job auch recht gut. Seine Stimme passt gut zu den wuchtigen Gitarrenriffs, welche den Hrer regelrecht berrollen. Trotzdem nehmen die Jungs auch immer mal wieder das Tempo raus und machen Platz fr eine ganze Palette von elektronischen Spielereien, sodass man etwas mehr als nur stumpfes Geballer geboten bekommt. Wenn man dem Album etwas zugestehen muss, dann ist es seine unglaubliche Portion an Energie. Auf der anderen Seite fehlt mir persnlich jedoch ein Hauch mehr Abwechslung. Im Endeffekt hat ''To Whom It May Concern'' nicht wirklich mehr zu bieten als brachiale Riffs und die gelegentlichen elektronischen Elemente. Der Hrer wird whrend den knapp 40 Minuten nicht mit Melodien berschttet, welche die Scheibe vielleicht etwas interessanter gestalten wrden.
So kommt fr mich whrend dem Hren keine richtig fesselnde Atmosphre auf. Es gibt keine Tracks, welche ich immer und immer wieder anspielen wrde und in die ich versinken knnte. Trotzdem ist ''To Whom It May Concern'' gut geeignet, um zwischendurch mal Dampf abzulassen. Fans des Genres knnen also gerne mal selbst testen, ob SYLAR ihren Geschmack trifft. Schlecht ist die Platte nmlich auf keinen Fall, vor allem nicht fr ein Debtwerk.
   
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