Navigation
                
23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ARCH ENEMY - War Eternal
Band ARCH ENEMY
Albumtitel War Eternal
Label/Vertrieb Century Media Records / Universal
Homepage www.archenemy.net/
Verffentlichung 06.06.2014
Laufzeit 47:24 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Groe nderungen bei Arch Enemy! Frontfrau Angela Gossow will nicht mehr und bleibt der Band als Managerin erhalten. Als Ersatz fr die deutsche Blondine kommt was blaues, die Kanadierin Alissa White Gluz, gute 10 Jahre jnger und von so unterschiedlichen Bands wie Kamelot und The Agonist eventuell bekannt. Nun ist das neue Album "War Eternal" von Arch Enemy drauen und ich kann beinharte Anhnger schon einmal entwarnen: Im Grunde ist alles beim Alten! Gluz ist optisch zwar etwas flippiger aber singt weder normal, noch opernhaft sie macht den "Light- Grunzer" sehr ordentlich! Musikalisch ist man immer noch in der Mischung Thrash und Heavy Metal. Viele Melodien, heftige Riffs und tolle Leads. Einige Passagen und Melodien erinnern bewusst oder unbewusst an alte Glanztaten der Band und das Album ist in sich geschlossen homogen und ohne Ausflle. Die von den letzten Alben bekannten "Hits" und Ohrwrmer die schon mal gerne als Video und / oder Single ausgekoppelt worden sind kann ich nicht finden aber welche Band ist immer nur auf Hchstniveau? Zeitloser Metal ist die Schublade fr "War Eternal" und jeder klassische Metalfan wird auch die beiden Instrumentale "Graveyard Of Dreams" und "Not Long For Thie World" (der Rausschmeier) lieben. Auch verbreiten diese eine sehr offensichtliche Melancholie. Ich mchte jetzt nicht von einem "Nummer sicher" Werk sprechen, aber "War Eternal" ist schon ein Einschnitt fr die Band deren Aushngeschild weg ist und deren Musik sicherlich mit und ohne Angela superb ist. Michael Amott und sein neuer Kollege Nick Cordle spielen einfach superben klassischen Metal auf ihren Gitarren mit brutalem Gesang. Gluz hat ihre Sache gut gemacht und wird in nchster Zeit wenn es nach mir geht (hoffentlich) etwas mehr Eigenstndigkeit erlangen. Nach der Tour zum neuen Album werden wir es sicherlich hren. In Sachen Cover hat man sich nicht wiederholt und ein echt schweinisch-gutes Bild abgeliefert. Bis dahin: gute Scheibe!
   
<< vorheriges Review
AGALLOCH - The Serpent & The Sphere
nchstes Review >>
UNLIGHT - Katalyst of the Katharsis


 Weitere Artikel mit/ber ARCH ENEMY:

Zufällige Reviews