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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BEING AS AN OCEAN - How We Both Wondrously Perish
Band BEING AS AN OCEAN
Albumtitel How We Both Wondrously Perish
Label/Vertrieb Impericon Records / Soulfood
Homepage www.facebook.com/beingasanocean
Verffentlichung 09.05.2014
Laufzeit 39:11 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mit ''How We Both Wondrously Perish'' kommt das zweite Studioalbum der sich 2011 gegrndeten Post Hardcore Band BEING AS AN OCEAN auf den Markt. Die Truppe aus Kalifornien konnte bereits mit ihrer Debtplatte ''Dear G-d...'' berzeugen und sich so schon mal erfolgreich einen Namen im Geschft machen. Nun liegt es an der neuen Scheibe, ob man die Amis als Eintagsfliege abstempeln kann, oder ob sie wirklich das Potential besitzen, um mehr zu sein. Mit knapp 40 Minuten Spielzeit und zehn Tracks bekommt man jedenfalls ausreichend Material, um sich ein genaues Bild von den Herren zu machen. Das Quintett zeigt mit diesem Werk gekonnt eine Symbiose von typischen harten Hardcore Elementen und sehr melodischen Strukturen, die einen zwischendurch immer mal wieder kurz durchatmen lassen. Die Gesnge von Frontmann Joel Quartuccio und Gitarrist Tyler Ross passen gut zueinander und liefern zusammen mit den Instrumenten sehr energiegeladene Songs ab, sodass whrend dem Hren zweifellos eine gewisse Atmosphre entsteht. Die dadurch entstehende Mischung schafft es zwar nicht immer, den Hrer zu berraschen und ihn so in ihren Bann zu ziehen. Trotzdem klingt ''How We Both Wondrously Perish'' irgendwie erfrischend und besitzt durchaus seine Momente.
BEING AS AN OCEAN liefern hier eine solide Platte ab, deren Zusammenspiel an harten und sanften Passagen berzeugen kann. So knnen alle Fans von Hardcore, die auch mal gerne etwas ruhigere Tne durch die Lautsprecher schallen lassen, dieses Album mal antesten und sich selbst ein Bild von den Jungs aus Kalifornien machen.
   
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