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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

QUEENSRYCHE - The art of live
Band QUEENSRYCHE
Albumtitel The art of live
Label/Vertrieb Mayan Records/ Sanctuary
Homepage www.queensryche.com
Verffentlichung 07.06.2004
Laufzeit 67:09 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Oje! QUEENSRYCHE bringen nach "Live evolution" erneut eine Live-CD heraus, wenn auch mit unterschiedlicher Setlist. Ein sicheres Anzeichen dafr, dass die Band weg ist vom Fenster und ein weiterer Hammerschlag, der die Legende QUEENSRYCHE demontiert. Der Sound von "The art of live" ist sehr dnn, vor allem die Gitarren setzen sich zu keiner Zeit durch. Die Band klingt sehr verhalten und die Reaktionen des Publikums sprechen Bnde. Alles kommt einem lustlos und langweilig vor - was fr eine Schande fr eine einst so groartige Kapelle. Tate singt vllig uninspiriert und kmpft vor allem bei den lteren Songs des fteren mit den hohen Tnen. Ich wei gar nicht wer die zweite Gitarre bedient, aber das Solo bei "Della Brown" ist sowas von bel und schepp, dass einem das Grauen kommt. Die akustische Version von "Roads to madness" ist lang nicht so gut wie das Original auf "Warning". Das gilt auch fr die wenigen guten Songs ("Della Brown", "Anybody listening", "Breaking the silence", "The needle lies" und "Best I can") der bescheidenen Setlist.
Ich kann nur hoffen, dass QUEENSRYCHE sich in Balingen auf ihre Strken besinnen und den Fans eine amtliche "Best of Show" bieten und zwar mit Feuer und Begeisterung! Ansonsten haben die Mnner aus Seattle bei mir verschissen. Basta!
   
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