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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUBWAY TO SALLY - Mitgift
Band SUBWAY TO SALLY
Albumtitel Mitgift
Label/Vertrieb Subway to Sally / Universal
Homepage www.subwaytosally.com
Verffentlichung 28.04.2014
Laufzeit 47:50 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Darf ich vorstellen? "Mitgift", das erste Konzeptalbum der Potsdamer Mittelalter-Rocker. Ganz schn elektrisierend diese Scheibe. Die eingearbeiteten Dubstep-Elemente werten auf, lassen einen genauer hinhorchen. Man hrt frmlich, welche Energie sie in dieses Album gelegt haben. Die Titel erzhlen von Serienkillern und Triebttern, dazu passend der dstere Sound. Merklich, dass auch die Texte znden. Kommt vielleicht daher, dass jene in Zusammenarbeit mit der Kriminalpsychologin Lydia Benecke entstanden sind. Es hat sich gelohnt. Das gewohnt mittelalterliche "Ad Mortem Festinamus" startet episch und schafft einen guten Einstieg. Die "Schwarze Seide" klingt vom Titelnamen ebenso dster, wie sie sich ins Ohr legt. Harte Riffs unterstreichen die Aussage. Schaurig schn kommt "Fr immer" daher. Der "Hass aus Schmerz" lsst uns die Klte und Hrte frmlich spren, whrend das balladeske "Im Weidengarten" uns eine kleine Atempause schenkt. "Coda" fhrt die sanften Klnge fort und bildet damit einen ruhigen Abschluss aus der berzeugenden Platte. Ein definitiver Hhepunkt in der Karriere von SUBWAY TO SALLY. Spannende Poesie trifft Rockmusik: Mrdergeschichten mit einem mrderisch guten Sound machen "Mitgift" zum kriminellen Rockschlager.
   
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