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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

IRON SAVIOR - Battering Ram
Band IRON SAVIOR
Albumtitel Battering Ram
Label/Vertrieb Sanctuary / Noise Records
Homepage www.iron-savior.com
Verffentlichung 21.06.2004
Laufzeit 47:54 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Das fnfte Iron Savior Album "Battering Ram" unterscheidet sich musikalisch recht wenig von den Vorgngern. Von der ersten Sekunde erkennt der Hrer die musikalischen Zutaten: Fette Riffs und Chre, Piet Sielcks Stimme und ein knackiger Sound.
Iron Savior bieten ein Fest fr Traditionalisten! Solche Fans fhlen sich direkt zu Hause und knnen so den auf Quartettgre geschrumpften Haufen (Keyboarder Andreas Kck und Bassist Jan S. Eckert haben die Band verlassen, fr Eckert kam Yenz Leonhardt ) direkt wieder ins Herz schlieen. Sicher haben Iron Savior auch eine Vernderung, textlich regiert mal wieder eine Sci Fi Konzeptstory, aber musikalissh regieren nur flotte Songs und fast alle sind richtige Hymnen! Es wird aus allen Rohren gefeuert und textliche Klischees a la "Tyranny Of Steel" , "Wings Of Deliverance", "Stand Against The King" oder "H.M. Powered Man" halten das was sie versprechen : Metal in Reinkultur. Der Vorgnger "Condition Red" hatte mehr Abwechslung, dafr hat "Battering Ram" mehr Power und ist straighter. Das geht im Endeffekt etwas auf Kosten der Langzeitmotivation, aber trotzdem haben Iron Savior eine ordentliche Platte fabriziert.
   
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