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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GLORYFUL - Ocean Blade
Band GLORYFUL
Albumtitel Ocean Blade
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.gloryful.net
Verffentlichung 25.04.2014
Laufzeit 46:57 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Praktisch aus dem Nichts kamen 2013 Gloryful aus Deutschland und setzten ihren Heavy Metal mit kleiner True Metal Klischee Dosierung optisch wie musikalisch gut um. Auch wenn meine Frau beim Titelsong "The Warrior's Code" aufgrund der Klischeetexte die Augen verdreht ist die Scheibe echt gut! Jahr spter wird gleich gut nachgelegt und der Pathos samt Heavy Metal Texten etwas zurck gefahren. Die mir total unbekannten Musiker, ein Gitarrist ist wohl bei den Kult Melo-Deathern Night In Gales ziehen ihr Ding durch und haben wenn man das Genre bedenkt fast schon einen eigenen Sound und wissen auch wie man Lieder schreibt die im Ohr hngen bleiben. Mit dem seit einiger Zeit in Deutschland lebenden Kultmusiker und Produzenten hatten sie beides Mal einen fhigen Mann hinter den Reglern und geben sich auch bei den 10 nach vorne preschenden Songs keine Ble. Auffallend ist, dass die Band durchaus Lieder hat die mal knapp drei, dann aber auch fnf oder sieben Minuten Spielzeit haben, ohne das es irgendwo unstimmig klingen wrde. Das Ausfaden des tollen Epos "Cradle Of Heroes" ist aber eine Unsitte die man 2014 nicht mehr machen sollte.
berraschend und sehr gelungen ist die keltisch anmutende Ballade "Black Legacy" die ich so von der Band nicht erwartet htte.
Insgesamt ist "Ocean Blade" eine gut gesungene und gespielte Scheibe die auch insgesamt einen guten Eindruck macht aber noch etwas Luft nach oben hat.
   
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