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24. April 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GAMMA RAY - Empire Of The Dead
Band GAMMA RAY
Albumtitel Empire Of The Dead
Label/Vertrieb Ear Music / Edel
Homepage www.gamma-ray.com
Verffentlichung 28.03.2014
Laufzeit 62:16 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Vier Jahre und 2 EPs nach dem letzten Studioalbum "To The Metal" sind die Hanseaten Gamma Ray mit einem Paukenschlag namens "Empire Of The Dead" zurck an der Verffentlichungsfront. Wahlweise in wei oder schwarz ist Maskottchen Fangface auf dem Cover zu sehen und passt sehr gut zu dem losen Konzept des Albums bei dem es um Grusel / Horrorgeschichten geht.
Sehr witzig finde ich jedoch den Text "Master Of Confusion" bei dem man sich selbst auf die Schippe zu nehmen scheint. Im Text fragt das Label nach der Platte und die Band ist versunken im Chaos - witzig, ironisch, interpretierbar! Das ganze Album klingt frisch, spannend und gesanglich wie musikalisch sehr abwechslungsreich. Wer hat Kai Hansen einen schlechten Snger genannt? Der Mann ist vielleicht nicht der junge Eric Adams, aber er hat eine ganz eigene Simme. Irgendwie schaffen es Gamma Ray hier einige (bewusste?) Reminiszenzen an die Vergangenheit einzubauen und neue Songs zu schreiben. Dabei ist man immer wieder beim Hren berrascht wo die Jungs die ganzen Ideen herzaubern. Besonders die harten Tracks wie "Hellbent" & "Pale Rider" sind alles andere als Happy Metal und mit "Avalon" gibt es einen mystischen Mammutsong als Opener - mutig!
Insgesamt eine saustarke Scheibe die nicht brav und angepasst klingt.
   
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