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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

E-FORCE - The Curse
Band E-FORCE
Albumtitel The Curse
Label/Vertrieb Mausoleum / H'ART
Homepage https://www.facebook.com/eforceoffical
Verffentlichung 11.04.2014
Laufzeit 60:15 Minuten
Autor Jrgen Lugerth
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Ah, wir Mnner sind zumeist schon ewig pubertierende Sabberscke, Gott/Satan sei es geklagt. Offensichtlich auch Mister Eric Forrest, seines Zeichens frherer Basser und Snger bei den gloriosen kanadischen Science-Fiction-Thrashern Voivod und seit einer ganzen Weile treibende Kraft hinter seiner auch nicht gerade unfhigen 'neuen' Band E-Force, der er seinen Spitznamen als Markenzeichen verlieh. Warum ich das sage? Sowohl das Cover des neuen Albums mit zwei halbnackten Teufelsanbeterinnen in devoter Pose als auch das Intro "Invitation" mit all dem Kopulationsgesthne lassen darauf schliessen. Dass der Schlutrack auch noch plakativ "The Curse Of The Cunt" (bersetzung wird auf Anfrage nachgereicht) heit und mglicherweise programmatisch fr die ganze CD sein soll, macht meine Annahme relativ hieb- und stichfest. Was solls? Musikalisch sagt mir das Album aber ziemlich zu. Der Follow Up zur Sthn-Einleitung namens "Perverse Media" ist ein fantastischer, wtendender Techno-Thrasher im Stile von Voivod in den Neunzigern, "Witch Wrk" (Work, wrg, what?) haut ber sechs Minuten lang in die selbe Kerbe, danach nimmt "Serpent's Kiss" erstmal bedrohlich-drngend das Tempo raus, doch dann geht es immer weiter mit der rasiermesserscharfen Hllenfahrt in einer mit Erics Hassgesang erfllten Offroad-Kiste. Wohl nicht umsonst heit der neunte Brocken "Your Beloved Hate". Das Stck groovt brigens mrderisch. Kurz gesagt: "The Curse" ist elf Stcke lang Voivod in Hchstform auf die eher geradlinige Art. Was will man mehr? Vielleicht ein besseres Artwork, haha.
   
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