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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HONG FAUX - Hello Neptune
Band HONG FAUX
Albumtitel Hello Neptune
Label/Vertrieb Razzia Notes
Homepage hongfaux.com
Verffentlichung 04.04.2014
Laufzeit 22:43 Minuten
Autor Jrgen Lugerth
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Man kann es kaum mehr leugnen. Schweden ist eine unerschpflich sprudelnde Quelle fr talentierte Bands und das Meiste, was aus dieser Quelle kommt, ist gut bis sehr gut hrbar. So auch diese Jungs, die zwar einen rtselhaften Namen fr ihr Projekt gewhlt haben, aber unter dieser Flagge satten, ausgereiften Stoner Rock machen. Das Ausgefallene an ihrer Spielart ist, dass sie nicht nur wtend oder drogenschwanger loshmmern, sondern dass sie offensichtlich viel Wert auf Melodie und Harmonie legen, vor allem im Gesang. Das Erffnungsstck "A.T.S." (was immer das heien mag) ist ein fetter Rocker, der mit seinen doomigen, verzerrten Riffs stark an die Klassenbesten Queens Of The Stone Age erinnert. Aber schon an zweiter Stelle folgt mit "Coming Throught The Rye" ein vertrumtes Stckchen Stoner Pop. So will ich das mal bezeichnen. "Dream Machine" ist ein schwerer, im Tempo etwas verhaltener Rocker und auch die nchsten zwei Songs bleiben eher gemssigt, glnzen aber immer durch Abwechslung, schne Stimmen und doomig-staubige Textur. Mit "Big Bang" ist leider arg frh Schluss, das ganze Ding ist irgendwie ein Zwitter zwischen Longplayer und EP. Aber was soll's? In der Krze liegt die Wrze, so heit es doch wohl. Da aber im Gesamten noch einige Luft nach oben ist, gibt es vorerst nur zehn Punkte. Ausbaufhig.
   
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