Navigation
                
24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SONATA ARCTICA - Pariah's Child
Band SONATA ARCTICA
Albumtitel Pariah's Child
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.sonataarctica.info
Verffentlichung 28.03.2014
Laufzeit 53:32 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Nach der Rckkehr zum erfolgreichen Bandsound der Anfangstage ohne sich dabei aber zu sehr selbst zu kopieren sind die Finnen von Sonata Arctica zwei Jahre nach "Stones Grow Her Name" mit dem neuen Album "Pariah's Child" und einem typischen Cover (Wolf in Winterlandschaft) zurck. Schon der melodisch-flotte Opener "The Wolves Die Young" ist ein typischer Bandsong mit viel Keyboards und leicht angezogener Handbremse, hnlich gut ist der Nachfolger "Running Lights". Wer auf diesen etwas "cheesy" Melodic Metal steht wird seinen Spa haben. Die Band glaubt selbst wie im Info steht dass sie damit mehr Metal als beim Vorgnger sind, finde ich ja gar nicht, aber egal. Produziert hat man selber und das war o.k., klingt vom Sound wie immer. Im Grunde gibt es gutklassigen "Happy Metal made in Finland" mit ein paar abgedrehten Idee wie den Radioreporter oder Prediger (?) bei "X Marks The Spot" und der nicht gerade sehr innovativ benannten Ballade "Love". Der einzig beknackte Song ist das neun Minuten Gebilde "Larger Than Life" das eher nach Rockoper mit Nervfaktor in Sachen theatralischem Gesang und Symphonic Faktor nervt. Manche Parts sind gut, andere sehr nervig. Ansonsten kann ich der Truppe um Bandleader Tony Kakko immer noch ein gutklassiges Werk attestieren, obwohl die Ohrwurmausbeute auf frheren Scheiben hher war. Das Gute bei Sonata Arctica ist einfach ihr Wiedererkennungswert in Sachen Musik und Gesang und das mssen auch Gegner der Band zugeben! Ergo: Fans knnen auch 2014 zuschlagen!
   
<< vorheriges Review
JOHNNY CASH - Out Among The Stars
nchstes Review >>
AMORAL - Fallen Leaves & Dead Sparrows


 Weitere Artikel mit/ber SONATA ARCTICA:

Zufällige Reviews