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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FOREFATHER - Ours Is The Kingdom
Band FOREFATHER
Albumtitel Ours Is The Kingdom
Label/Vertrieb Karmageddon Media
Homepage www.members.aol.com/forefatherfyrd
Verffentlichung 31.05.2004
Laufzeit 43:34 Minuten
Autor Philipp Nrtersheuser
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das neueste Werk der zwei Musiker von Forefather bietet eine abwechslungsreiche Mischung von Black,Viking und Epic Metal Elementen, die mit Sicherheit nicht jedermanns Sache ist aber ums vornweg zu sagen, mir gefllt die Platte trotz ein paar kleiner Mngel sehr.
Der Opener "Shield Wall" beginnt enorm schnell mit schnen Gitarrenmelodien und einer sehr angenehmen Stimme.Die Gitarren Melodien, welche sehr interessant klingen, ohne irgendwie kompliziert zu wirken oder zu verwirren,stehen jederzeit im Vordergrund und vermitteln nahezu jederzeit das Gefhl man befnde sich selbst inmitten eines Heldenepos. Hier erinnern Forefather teils ein wenig an Mithotyn, auch wenn diese ber einen vollstndig anderen Hintergrund reden. Untersttzt wird diese Athmosphre von der wirklich tollen cleanen Gesangsstimme, die ruhig auch mal etwas lauter sein knnte, whrend die Blackvocals zwar okay sind, aber mir nicht so gut gefallen. Da die Songs meist sehr einfach aufgebaut sind, finden sich viele Ohrwrmer wieder wie zum Beispiel "Proud to be Proud" oder "To the Mountains they fled" ,nur schleicht sich dadurch auch die ein oder andere Lnge ein. Beispielsweise bei "the golden Dragon",da es hier aufgrund fehlender Abwechslung doch etwas langweilig wird aber das darauffolgende "Smashed bei fate" kann den Hhrer wieder mehr berzeugen.Das Instrumental "The Sea King" baut mehr auf Keyboard und Orchester Sounds als die anderen Stcke und bietet eine nette kleine Abwechslung fr zwischendurch, allerdings nichts wirklich besonderes, bevor es mit "To the Mountains they fled" weitergeht. Hier wird einer der schnsten Songs der Platte geboten,der ohne zu zgern mit Mithotyns "King of a distant Forest" in einem Atemzug genannt werden sollte.Absolut genial!!!
Leider nimmt die Platte nach diesem Song ein wenig ab.So sind "The folk that Time forgot","Threads of Time" und "Keep marching on" zwar schne Stcke knnen aber nicht mit manch anderen mithalten."Rebel of the Marshlands" ist wieder ein schnelleres Stck und gefllt etwas besser.Der letzte Song der CD "Wudugast" ist nochmals ein Midtempo Song der insbesondere durch die sehr schnen Melodien und einen guten Chorus zu berzeugen vermag.
Als weitere kleine Schwche sei noch anzumerken, da die Produktion an einigen Stellen Schwchen aufweist. Die Vocals sind manchmal einfach zu leise und das Drumming zu laut.
Als Fazit kann ich diese Platte allen Epic und Viking Fans an Herz legen, da hier ohne groe Bombastgeschtze eine Stimmung kreiert wird die ihresgleichen sucht und hoffe das Forefather konsequent weiter arbeiten um die wenigen Schwchen der Platte bis zur nchsten zu beseitigen.
   
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