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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SILENT VOICES - Reveal The Change
Band SILENT VOICES
Albumtitel Reveal The Change
Label/Vertrieb Inner Wound Records
Homepage www.silentvoices.net
Verffentlichung 29.11.2013
Laufzeit 54:12 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Mit "Reveal The Change" liegt nun das vierte Studio-Album von Silent Voices, der nordischen Musikervereinigung um die beiden Sonata Arctica Mitglieder Henrik Klingenberg und Pasi Kauppinen vor. "Building The Apathy" stammt bereits aus dem Jahr 2006 und hat somit auch schon einige Jhrchen auf dem Buckel. Gendert hat sich musikalisch nichts, immer noch herrscht teilweise vertrackter Prog-Metal mit Hardrock Einflssen vor. Allerdings werden die sieben, allesamt berlangen Songs dieses mal von verschiedenen Sngern vorgetragen, so da das Projektgefge strker in den Vordergrund gerckt wird. Das hat meines Erachtens Vor-, aber auch ein paar Nachteile, was aber lediglich mit meinem persnlichen Geschmack der unterschiedlichen Stimmen zu tun hat. Wenn zum Beispiel Mats Levn (ex-Therion) das Mikro in die Hand nimmt, wie bei "No Turning Back" und "Burning Shine", erinnert mich das sehr an das krftige Organ von Russel Allen und an dessen Musik bei Symphony X oder dem Allen-Lande Projekt. Auch die Arbeit von Teemu Koskela (Winterborn) beim neunmintigen Opener "The Fear Of Emptiness" kann sich wahrlich hren lassen, da geht die Post ab. Ebenfalls sehr gut gefllt mir der fast zwlfmintige(!) Abschlu "Through My Prison Walls", der langsam und dster beginnt, sich dann jedoch zu einem wahren Riffmonster steigert und von Mike DiMeo (ex-Masterplan, Riot) exellent vorgetragen wird! Dagegen sind die Songs "Reign Of Terror" mit Michael Vescara (Loudness, Obsession) und "Faith In Me", hier ist Tony Kakko (Sonata Arctica) zu hren, nicht ganz mein Fall. Auch beim Instrumental "Black Water" klicke ich weiter, denn das ist Shred pur und macht mich beim Hren nervs. Dafr sind die Texte allesamt erstklassig und die Produktion ist druckvoll und klar. Auch mchte ich das geniale Cover-Artwork an dieser Stelle hervorheben. Also liebe Prog-Metal Fans, antesten lohnt allemal!
   
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