Navigation
        
19. April 2014 - Uhr
 
Startseite Die Geschichte von MY REVELATIONS Verlosungen News Das Neuste auf MY REVELATIONS Konzertdatenbank CD Reviews DVD Reviews Film Reviews Live Reviews Lesestoff Die Kolumne Interviews Die schlimmsten Cover aller Zeiten! Die schlimmsten Poser wo gibt! My Revelations @ Facebook YouTube-Channel Kontakt Das Team von MY REVELATIONS Links zu Metal bezogenen Websites Radiosender Links zu Liveclubs Links zu Festivals Link zu uns

12469 Reviews in der Datenbank
NIGHTWISH - Once
Band NIGHTWISH
Albumtitel Once
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records
Website www.nightwish.com
Verffentlichung 07.06.2004
Laufzeit 60:49 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die finnischen Metal Superstars von Nightwish haben auf ihrem fnften Studioalbum "Once" den Weg des Vorgngers beibehalten, aber auch Neuerungen eingebaut. Schlau, so werden alte Fans nicht vergrault und neue Fanschichten erschlossen:
Allgemein fllt auf, dass Tarja Turunen etwas tiefer, nicht mehr ganz so opernartig singt. So knnten Metalfans denen die Stimme nie ganz grn war auch mal wieder ein Ohr riskieren! Die Orchestrierung welche vom "London Session Orchestra" eingespielt wurde hat noch etwas mehr Klasse und Raum als auf "Century Child". Trotzdem ist Emppu Vuorinens Gitarre fett im Vordergrund wenn es songdienlich ist, so dass einige Songs einen greren Metaltouch als frher haben (ich sage nur "Planet Hell"), was natrlich auch an den "gemigteren" Vocals liegen kann.
Direkt die ersten drei Songs sind waschechte Hits, egal ob man vom traditionell (im Sinne von Nightwish) gehaltenen Titelsong "Once", dem mit modernen Beats unterlegten, recht flotten "Wish I Had An Angel" oder dem radiofreundlichen Ohrwurm "Nemo" spricht.
Spter zeigt sich dann die etwas orchestralere und epischere Seite der Band, was sich teilweise in der Spielzeit von Songs wie "Creek Marys Blood", "Romanticide" oder "Ghost Love Score" niederschlgt. Der mnnliche von "Century Child" bekannte Gesang des Bassisten Marko Hietala (ex Sinergy, auch Tarot) fgt sich hervorragend in die Songs ein und ergnzt Tarjas Stimme noch perfekter als beim Vorgngeralbum. Fr Wichtig ist fr mich der Fakt, dass Marcos Stimme fr noch mehr Heaviness sorgt, was Nightwish manche kitschige Klippen frherer Songs umschiffen lsst.
Fazit: Nightwish haben sich noch mal fr mich unerwartet gesteigert und bieten den Fans eine Stunde feinste Musik, die sie nur schwer bertreffen knnen. Aber das habe ich beim Vorgnger auch gedacht. Auer ein, zwei "Lngen" und dem drgen Cover eine perfekte Platte!
   
<< vorheriges Review
EXILIA - Unleashed
nchstes Review >>
SUBLIMINAL CRUSHER - Life Drought




 Weitere Artikel mit/ber NIGHTWISH:


Zufällige Reviews