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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CREMATORY - Antiserum
Band CREMATORY
Albumtitel Antiserum
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.crematory.de
Verffentlichung 21.02.2014
Laufzeit 43:24 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Mit Stammproduzent Kristian "Kohle" Kohlmannslehner und neuem Label SPV sticht die Gothic Metal Fregatte Crematory wieder in See und macht sich dezent auf zu neuen Ufern.
"Antiserum" heit das 12. (!) der Pflzer Werk und hat ein fr Crematory Verhltnisse eher untypisches, aber packendes Cover auf dem man viel entdecken kann. "Antiserum" ist musikalisch eindeutig anders als seine beiden direkten Vorgnger. Nein, man hat nicht die typischen Crematory Trademarks wie Wechselgesang, Keyboards, eingngige Songs oder deutsche Spracheinsprengsel in die Tonne gekloppt, sondern dem Ganzen einen leichten EBM Touch in Sachen Keyboards und Effekten verpasst was einer Frischzellenkur entspricht. Die Band haut grob gesagt alle zwei, vielleicht auch drei Jahre eine Studioscheibe heraus, da will man sich nicht wiederholen und kann mit solchen Mitteln frischen Wind in die Bude bringen. So gibt es neben einem obligatorischen Intro auf "Antiserum" Crematory pur mit modernen Soundeffekten welche die Songs in einem anderen Licht erscheinen lassen. Besonders hervorheben mchte ich in diesem Zusammenhang die Stcke "Virus", "Shadowmaker" und "Kommt Nher". Der letztgenannte Titel wird sicherlich ein Tanzflchenfeger und Livehit werden! Hier wirkt nichts knstlich oder auf irgendeine Art gestckelt. Typische Crematory Ohrwrmer wie das Titelstck mit dem prgnanten Wechselspiel der Stimmen von Felix und Matze sind gengend vorhanden. Auch sind die Metalwurzeln und die Gitarrenkraft auf keinen Fall zu niedrig. Das Wechseln der Sprache von Deutsch zu Englisch und umgekehrt ist mittlerweile in Fleisch und Blut bergegangen und unterstreicht das die Band hier alles richtig gemacht hat!
   
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