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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE SUICIDE KINGS - Generation Suicid
Band THE SUICIDE KINGS
Albumtitel Generation Suicid
Label/Vertrieb Imm Records / Membran
Homepage www.thesuicidekings.de
Verffentlichung 13.12.2013
Laufzeit 29:58 Minuten
Autor Sebastian Braun
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Mit "Generation Suicid" liefert die Band THE SUICIDE KINGS bereits ihr viertes Studioalbum ab. Dass die Sdhessen ordentlichen Rock abliefern knnen, haben sie bereits mit ihren Vorgngeralben bewiesen, also bin ich gespannt was die Jungs auf den neuen Silberling gepresst haben.

Mit dem Opener "In My Eyes" beginnt die Fahrt und es wird klar, dass die Jungs im Groen und Ganzen dort weiter machen, wo sie aufgehrt haben. Die Combo spielt eine Mischung aus Punk, Metal und Hardcore. Was erst mal klingt wie aus dem Promotext einer pickligen Metalcore Band ist aber wort-wrtlich zu nehmen, die SUICIDE KINGS spielen rotzig-schnellen Punk, packen dazu ein paar messerscharfe Metal-Riffs und paaren das Ganze mit eingngigen Hardcore Sing-Alongs. Das Ergebnis hat mit Metalcore nichts zu tun, sondern die Songs sind schn geradeaus und voll auf die Zwlf, wie man eindrucksvoll in "E-Razed" hren kann. Dabei verlieren sie aber nie die Eingngigkeit aus den Augen. Die Stcke bleiben im Ohr hngen und wenn man sie ein bis zweimal gehrt hat, haben sie stellenweise Ohrwurm Charakter. Als Beispiele seien hier Stcke wie "Suffer" oder "Down And Out" genannt. Erfreulich ist, dass alle 10 Stcke auf gleich hohem Niveau sind und die Jungs wieder mal eine gute Mischung aus Dreck, Geschwindigkeit und Eingngigkeit gefunden haben, die ihnen sogar eine gewisse Eigenstndigkeit beschert.

Auch wenn die SUICIDE KINGS keine groen Neuerungen an den Start gebracht haben, ist die Melange aus Punk, Metal und Hardcore, die die Jungs gemischt haben, wieder mal gelungen. Vielleicht sind die (Thrash)Metal Elemente etwas mehr geworden. Wer auf dreckigen Rock steht und nichts gegen Punk hat, sollte in die Platte auf jeden Fall mal reinhren.
   
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