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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEREK SHERINIAN - Molecular Heinosity (Re-Release)
Band DEREK SHERINIAN
Albumtitel Molecular Heinosity (Re-Release)
Label/Vertrieb Armoury Records / Edel
Homepage www.dereksherinian.com
Verffentlichung 07.02.2014
Laufzeit 39:50 Minuten
Autor Michael Kmmet
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Auch "Molecular Heinosity" aus dem Jahre 2009 wird wie vier andere Soloalben des Herrn Sherinian mit Linernotes neu aufgelegt.
Mal abgesehen von dem Debt "Planet X", welches man schlecht einordnen kann, entwickelte sich doch hieraus eine eigenstndige Band, prsentiert Tastenknstler Derek Sherinian nach seinem Weggang vom Progmetal-Flagschiff DREAM THEATER mit "Molecular Heinosity" das mittlerweile fnfte Album seiner Solo-Karriere. Wie immer scharrt der Keyboarder hochkartige Gastmusiker um sich, welche auch diesem Werk somit den letzten Schliff geben. Unter anderem sind Tony Franklin, Virgil Donati oder Brian Tichy bei der Frickel-Orgie anwesend. An der Gitarre gibt sich mal wieder Zakk Wylde (BLACK LABEL SOCIETY) die Ehre, der whrend dem anfangs doomigen und im weiteren Verlauf flotten "So Far Gone" auch die Vocals abliefert. Ansonsten kommt die Scheibe komplett ohne Gesang aus und bietet bodenstndigen instrumentalen Heavy Metal, welcher selbstverstndlich von abgefahrenen Synthesizer-Klngen dominiert wird. Dennoch bleibt auch jede Menge Platz fr etliche virtuose Soli und fette Gitarrenriffs, sowie experimentelle Rhythmuseinlagen und anspruchsvolle Melodiebgen.
Neben einem wirklich coolen Artwork kann Derek Sherinian mittels seinen acht instrumentalen Kompositionen durchaus punkten. Zwar besteht hierbei die Schwierigkeit durch fehlenden Gesang prgende und spezielle den Song ausmachenden Attribute zu vernachlssigen, doch der Ausnahmemusiker versteht es nur zu gut, fesselnde Lufe entsprechend und vor allem den Konsumenten ansprechend zu arrangieren.
   
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