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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUICIDAL ANGELS - Divide And Conquer
Band SUICIDAL ANGELS
Albumtitel Divide And Conquer
Label/Vertrieb Noiseart Records/Universal
Homepage www.suicidalangels.com
Verffentlichung 10.01.2014
Laufzeit 47:39 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Dass die Griechen von SUICIDAL ANGELS ganz vorne in der Thrash Liga zu finden sind, ist nichts Neues. Ihre bisherigen Verffentlichungen lagen alle ber dem Durchschnitt, ihr Erstling "Eternal Domination" zhlt manch einer schon als einen Klassiker auf. Umso erstaunlicher ist dann die Entwicklung, die die Jungs auf ihrem neuen Album "Divide And Conquer" vorgenommen haben. Sicherlich haben wir es immer noch mit Thrash Metal der brutalen Sorte zu tun, aber man hat sich in Sdeuropa nicht gescheut, ein paar neue Pfade einzuschlagen. Weg von den Vier Minuten Granaten und hin zu ausufernden Songs mit neuen Ideen und Abwechslungen. Tendenziell keine schlechte Sache, aber damit geht man immer ein gewisses Risiko ein. Und so ganz entscheiden kann ich mich auch noch nicht, ob das Resultat positiv oder negativ ausgefallen ist. "Lost Dignity" oder auch der Opener "Marching Over Blood" sind richtige Kracher, berlangen Stcke wie "Control The Twisted Mind" und "White Wizard" hingegen knnen dagegen nicht berzeugen. Soundtechnisch kann "Divide And Conquer" berzeugen, aber mit diesen langen Stcken haben sich die SUICIDAL ANGELS meiner Meinung nach keinen Gefallen getan. Weiterentwicklung per se kann man ja niemanden als schlechte Eigenschaft ankreiden, allerdings stell sich bei diesem Album einfach die Frage, ob nicht weniger mehr gewesen wre. "Divide And Conquer" bleibt ein zweischneidiges Schwert, in das man vor dem Kauf auf alle Flle mal reinhren sollte. Wer ein Riffgewitter la "Bloodbath" erwartet, knnte enttuscht werden.
   
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