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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HELLOWEEN - Rabbit Don't Come Easy - Special Edition (Re-Release)
Band HELLOWEEN
Albumtitel Rabbit Don't Come Easy - Special Edition (Re-Release)
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.helloween.org
Verffentlichung 06.12.2013
Laufzeit 72:35 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Als es bei Helloween nach dem "The Dark Ride" (2000) Album krftig gekracht hat, was nach einiger Zeit zu Umbesetzungen fhrte, so dass Gitarrist Sascha Gerstner (Ex-Freedom Call) von nun an Bord der Truppe war und das 2003er Album "Rabbit Don't Come Easy" mit Sessiondrummer Mikkey Dee (Motrhead) eingetrommelt wurde. Den Rest spielte Mark Cross (Ex-Metalium und Firewind) ein, der jedoch aber aufgrund einer Erkrankung dann lange auer Gefecht war und von Stefan Schwarzmann (Accept) einige Zeit ersetzt wurde.
Das gut gemachte Cover mit dem Roboter der als Zauberer verkleidet ein weies Kaninchen aus dem Hut zaubert ist ein typisches, augenzwinkerndes und wirklich gutes Helloween Cover, was laut Gitarrist Weiki ein amerikanisches Sprichwort darstellt.
In Sachen Songwriting ist es dieses Mal homogener ausgefallen, was bei wenigen Bands ja der Fall ist! Alle auer den Drummern haben Lieder geschrieben.
Diese sind etwas anders (weniger modern und dster) geraten als beim Vorgngeralbum aber typisch Helloween und aufgrund der vielen Songwriter (die hier nicht wie viele Kche das Mahl verderben) wieder recht abwechslungsreich gestaltet sind. Der typische Helloween Sound in Sachen Happy Metal ist das sicherlich nicht mehr, aber immer noch Helloween mit Biss und erneut sehr geiler Produktion von Charley Bauerfeind. Die Krbisse ballern hier aus allen Rohren, wissen wie man die Hrer bei Laune hlt und sind verdammt abwechslungsreich am Rocken. Dabei wird sich auch nicht wiederholt und bei sich selber geklaut, was ich echt gut finde!
Durch die drei Bonustracks kommt das Album locker ber die 70 Minuten Grenze und hat mit Far Away ein solides Eigengewchs an Bord, whrend die Coversongs "Sheer Heart Attack" (Queen) und "Fast As A Shark" (Accept) von damals sehr populren Tribute Samplern stammen knnten. Wer das Werk nicht hat und Fan von der Band ist kann hier auf jeden Fall NICHTS falsch machen!
   
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