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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SILENT FORCE - Rising From Ashes
Band SILENT FORCE
Albumtitel Rising From Ashes
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage https://www.facebook.com/silentforceoffi...
Verffentlichung 13.12.2013
Laufzeit 44:42 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Nach sieben Jahren Pause oder besser gesagt verweilen im Jenseits sind die deutschen Melodic Metaller Silent Force in neuer Besetzung auferstanden mit dem passenden Titel "Rising From Ashes! wieder da!
Eines vorweg Snger DC Cooper (Royal Hunt) ist nicht dabei, von der alten Besetzung hat es nur Bandboss und Gitarrist Alex Beyrodt (Primal Fear, Voodoo Circle, Sinner, Rock Meets Classic) und Schlagwerker Andre Hilger (Rage, Sinner) geschafft. Neu an Bord sind Bassist Mat Sinner (Primal Fear, Voodoo Circle, Sinner, Rock Meets Classic), Keyboarder Alessandro del Vecchio (berall) und Goldkehlchen Michael Bormann (Powerworld und berall).
Aufmerksame Fans werden wissen, dass Bormann mit Beyodt hnliche Musik bei The Sygnet gemacht hat, die Vorluferband von Silent Force welche nur ein Album geschafft hat. An den ganzen Klammerinformationen sieht man, das wir hnlich wie im Matheunterricht eine Menge Schnittmengen haben, so dass z.B. Mat und Alex in jeder ihrer Formationen zusammenspielen, Hilgers "nur" in zwei und Bormann eh einer der gefragtesten "hired guns" der deutschen und europischen Szene ist. Das wirkt auf dem Papier leicht befremdlich und mich hat es ehrlich gesagt anfangs auch sehr gestrt! Aber sind wir mal ehrlich - wrdet ihr nicht auch am liebsten mit den Leuten arbeiten mit denen ihr am Besten knnt?
Das Gute bei den Bands der hier beteiligten Musiker ist die Trennung der Sounds und das klappt wirklich! So klingen Silent Force nicht wie PF oder VC und das ist gut so! Leider muss man sagen, dass Herr Bormann durch seine geile und sehr prgnante Stimme der Band sehr seinen Stempel aufdrckt und das Material fr meine Ohren etwas weg vom ursprnglichen Sound bewegt. Aber lsst man auch dies auen vor, hat man eine von vorne bis hinten tolle Melodic Metal Scheibe ohne die vormals leichten Prog Einsprengsel. Eine CD die gut produziert und voller guter "Hooks" ist. Die knapp 45 Minuten lange Scheibe mach ist im Endeffekt leicht Hard Rock und AOR lastiger als in der Vergangenheit von SF. Trotzdem oder vielleicht deswegen macht das Ganze so viel Spa!
brigens ist das Teil Balladen frei, wenn berhaupt ist "Circle Of Trust" eine Halbballade.
Fazit: Bedenken weggewischt und viel Spa gehabt - unerwartetes und superbes Comeback!
   
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