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20. Januar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

CREMATORY - Revolution
Band CREMATORY
Albumtitel Revolution
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records
Homepage www.crematory.de
Verffentlichung 03.05.2004
Laufzeit 46:49 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Crematory lsten sich berraschend 2001 auf. Viele dachten nicht daran, dass die deutsche Gothic Metal Band zurck kehren wrde. Nach einem kleinen Lebenszeichen in Form des Songs "One" auf einem Metallica Tribute war es nach meiner Meinung nur eine Frage der Zeit bis die Fnf wieder Blut lecken wrden.
Jetzt im Mai 2004 wollen es Crematory noch mal wissen. Die Pause scheint ihnen gut getan zu haben: Das neue Album "Revolution" fllt direkt durch den guten Sound auf, was frher nicht der Fall war, wenn ich an Alben wie "Awake" denke. Auch der frher von der Presse oft kritisierte Keyboardsound ist recht vielseitig geworden und wird mit gelegentlichen "technoiden" oder EBM Einsprengseln aufgelockert. Der Gesang von Frontmann Felix (derb bis normal) und Gitarrist Matthias (melancholischer, heller Klargesang) ergnzen sich recht gut und ich bin froh, dass mal keine Frau singt, weil das im Moment wirklich zu viele Combos haben. Das Wechselspiel der Beiden ist auf jeden Fall noch etwas ausgereifter als frher und neben den Keyboards das Markenzeichen der Pflzer.
Alteingesessene Fans mssen aber nicht auf typische Crematory Songs wie "Angel Of Fate" oder die Ballade "Farewell Letter" verzichten.
Nur wenn Crematory mit "Tick tack" den obligatorischen deutschen Song bringen dann wird es etwas peinlich, wenn im Refrain so was gesungen wird wie:" tick tack tick tack die zeit verrinnt". Das macht die Zeit doch stndig! So was htte man auch durch ein Ticken im Hintergrund lsen knnen, ansonsten ist der poppige Song gar nicht mal bel. Trotzdem: Da hilft nur die Skiptaste! Click!
Auer diesem Faux Pas haben Crematory mit "Revolution" ein solides Comeback Album gezimmert, welches die zahlreichen Fans der Band erfreuen wird!
   
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