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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THERION - Sirius B
Band THERION
Albumtitel Sirius B
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records
Homepage www.meagtherion.com
Verffentlichung 24.05.2004
Laufzeit 57:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Therion verffentlichen mit "Lemuria / Sirius B" kein Doppelalbum, sondern zwei separate Alben mit 2 Covern, welche zusammen verkauft werden.
In neun Monate waren 170 Leute Musiker und Snger/innen in dem Schaffensprozess involviert. Um den Alben die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen werden sie einzeln besprochen.
Im Gegensatz zum recht ausgeglichenen "Lemuria" ist Sirius B" in (fast) zwei Lager gespalten. Die erste Hlfe beginnend mit dem starken Opener "Blood Of Kingu" ist reinster Metal mit Ohrwurmqualitt und einem tollen Snger. Selbstverstndlich kommt auch dieser Song nicht ohne die fr Therion typischen klassischen Elemente aus, aber es ist definitiv rockiger, einfacher gestrickt als frher, so dass dieser und andere Tracks (z.B. "Son Of The Sun") direkt auf die Zwlf gehen und einem zum Rbe schtteln zwingen. Die einfachen und effektiven Ohrwurmriffs wollen mir nicht mehr aus dem Kopf. Bis zum 6. Song wird richtig losgeballert, dann wird es etwas ruhiger, atmosphrischer und Titel wie "The Wonderous World Of Punt" erinnern u.a. etwas an dstere Filmsoundtracks. Diese ruhigen, epischen Tne sind ein grandioser Kontrast zur anfnglichen Metal Attacke. Das abschlieenden "The Voyage Of Gurdjieff" weckt dann die eingeschlummerten wieder auf und steigert sich langsam in einen Orkan.
Sirius B" ist ein tolles Album, welches seinem Bruder "Lemuria" absolut ebenbrtig aber trotzdem anders ist!
   
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