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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STRYPER - No More Hell To Pay
Band STRYPER
Albumtitel No More Hell To Pay
Label/Vertrieb Frontiers Records / Soulfood
Homepage www.stryper.com/
Verffentlichung 01.11.2013
Laufzeit 57:07 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das nenne ich mal ein Metalcover! Bei den Christen Stryper befreit sich ein Engel mit riesigen Flgeln von seinen Ketten in der Hlle und steigt nach oben gen Himmel: "No More Hell To Pay". Sieht echt gut und zeitlos aus. Wer Stryper nicht kennt, wird sptestens bei Titeln wie "Jesus Is Just Alright (Coversong)", "Water Into Wine" oder "Saved By Love" merken dass hier beinharte Christen am Werk sind, die 2013 deutlich normaler und nach mehr Metal aussehen als damals in den schwarz-gelb gestreiften Achtzigern. Geschrieben fast im Alleingang von Snger, Gitarrist und Produzent Michael Sweet geschrieben.
Musikalisch ist man in einer gelungenen Schnittmenge von Hard Rock und Heavy Metal mit satten Riffs unterwegs und hat nicht mehr so schmalzige Balladen im Gepck als in den Anfngen. Fr Stryper rockt das hier schon krftig, lediglich "Marching Into Battle" ist ganz schn langatmig und zh. Mit dieser CD knnte man Metalfans die durch alte Videos, Outfits und Musik immer noch abgeschreckt sind eventuell hinter dem Ofen hervorlocken.
Wenn man mit den sehr christlichen Texten zu Recht kommt, welche mir immer noch lieber als diverser menschenverachtender Stuss vieler neuzeitlicher Bands sind, darf hier gerne ein Ohr riskieren!
Schwarze Lederklamotten und Shirts stehen den vier Christen brigens auch deutlich besser als das "Biene Maja" Outfit wie ich im Booklet sehen kann.
   
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