Navigation
                
12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BENEDICTUM - Obey
Band BENEDICTUM
Albumtitel Obey
Label/Vertrieb Frontiers Records / Soulfood
Homepage www.benedictum.net/
Verffentlichung 29.11.2013
Laufzeit 51:24 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die US-Metaller Benedictum sind wieder mit einenm neuen Album namens "Obey" zurck. Das vierte Werk der Band aus San Diego ist lupenreiner, krftiger Metal bei dem die krftige, rauchige Stimme von Frontfrau Veronica Freeman in den Mittelpunkt gestellt wird. Mittlerweile hat man den Ex-Jag Panzer Drummer Rikard Stjernquist in der Band, was ich persnlich klasse finde. Das Cover hat mehr Farbe als das Dstere vom letzten Album, man muss sich ja nicht wiederholen. Die Produktion ist in Ordnung und die wuchtigen Metalsongs sind recht eingngig aber manchmal dezent vertrackt mit wenigen Keyboardeinsprengseln unterlegt. Der Gitarrensound ist mir insgesamt etwas zu dnn und nicht wuchtig genug, was der Band in meinen Ohren etwas schadet. Bei der Power Ballade "Cry" hat man sich Tony Martin (Ex-Black Sabbath) als Gast geschnappt der das an sich schon tolle und aus der Masse herausstechende Lied nochmal aufwertet. Sollte man eine Single von machen!
Benedictum legen Wert auf Abwechslung und haben vielerlei Einflsse welche die Lieder nicht nach Schema F klingen lassen. Bestes Beispiel ist das schleppende mit interessanten Keys unterlegte "Die To Love You" was einen guten Gegenpol zu den normalerweise nach vorne gehenden Tracks darstellt. Mit "Retrograde" wird es gar etwas dramatisch und erinnert an Sabbath mit Dio zu "Dehumanizer".
Benedictum sind immer noch gut und haben das Niveau des Vorgngeralbums mit dieser kraftvollen Scheibe beibehalten!
   
<< vorheriges Review
HAGEN STOLL - So Fhlt Sich Leben An-Die Geschichte de [...]
nchstes Review >>
SAMSARA BLUES EXPERIMENT - Waiting For The Flood


 Weitere Artikel mit/ber BENEDICTUM:

Zufällige Reviews