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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RHAPSODY OF FIRE - Dark Wings Of Steel
Band RHAPSODY OF FIRE
Albumtitel Dark Wings Of Steel
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.rhapsodyoffire.com
Verffentlichung 22.11.2013
Laufzeit 59:30 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Nach einem Doppellivealbum und dem Verlust beider Gitarristen haben die Italiener Rhapsody Of Fire schon ein neues Studioalbum namens "Dark Wings Of Steel" am Start. Hier ist auch der neue Gitarrist Roberto De Michelo dabei, ein Landsmann der beiden Chefdenker, Fabio Leone (Gesang) und Alex Staropoli (Keyboards). Dabei hatte die Band erst den Weggang von Hauptsongwriter und Gitarrist Luca Turilli zu verkraften der ja unter (Luca Turilli's) Rhapsody ebenfalls weitermacht, Respekt, hier bleibt man wohl am Ball! Aber eigentlich hat sich fr Fans aller Musiker nichts gendert, frher gab es ja auch zwei Formationen. Nur war eine als Solotruppe des Herren Turilli deklariert. Die Marschrichtung von ROF und ihrem mit einem aggressiven Drachen auf dem Cover optisch sehr gut wirkenden Werkes ist jedoch mehr Metal als bei dem Ex-Kollegen ohne auf bekannte Trademarks wie imposante Chre, Dramatik und Bombast zu verzichten. Ich wrde gar behaupten das "Dark Wings Of Steel" wieder in Richtung der ersten drei, vier Alben tendiert und bewusst einfachere Strukturen in sich trgt. Somit ist das Ganze nicht mehr so berladen und ambitioniert klassisch und geht wirklich wie im Labelschreiben beschrieben mehr zu den Wurzeln der Bandgeschichte zurck.
Dabei hat man fast 60 Minuten Musik (wenn man das Digipack mit dem Bonustrack abgreift) auf der CD was mehr mit Heavy Metal zu tun hat als die Vorgngeralben. Das Drachenartwork ist sicherlich von der Idee nicht neu, aber von der Qualitt eines der besten der Banddiscografie geworden und da lohnt sich die Doppel-LP sicherlich die in einer Auflage von 500 erscheinen wird.
An manchen Stellen vermisse ich zwar die kompositorische Handschrift von Luca Turilli, man hrt das hier andere am Werk waren, aber soweit ist das Ganze nicht vom Ursound der Truppe entfernt. Auerdem hlt der Frontmann aller Alben das Ganze mit seiner Stimme gut zusammen - welcome back!
   
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