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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

INSOLENCE - same
Band INSOLENCE
Albumtitel same
Label/Vertrieb Eigenproduktion
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Verffentlichung 2004
Laufzeit 8:55 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung /
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INSOLENCE aus der schmucken Eifel werfen der Welt mit diesem 2-Track-Appetizer einen ersten Vorgeschmack ihres musikalischen Schaffens vor. Erffnet wird der blutige Reigen mit "Run", der direkt die Marschrichtung klar macht: Fetter Death Metal mit Anleihen an alte Helden und neuere Deathgrind-Rabauken a la DYING FETUS. Dabei siedelt man sich im walzenden Midtempo an, das nur gelegentlich Ausflge in schnelle Prgel-Momente zulsst, im Gegenzug aber auch mal einen Gang zurckschaltet, um erbarmungslos tief und langsam aus dem Boxen zu malmen. Gegen Ende des Songs schleicht sich dann noch ein Hauch von Melodie ins Geschehen, um anschlieend kurz und schmerzvoll in Track Numero zwei "Hostis Humani Generis" zu mnden, der mit coolen Schlagzeug-Kapriolen und Tempowechseln erffnet. Zentraler Ankerpunkt des Stcks ist das Break gegen Mitte, das INSOLENCE von der langsamsten Seite zeigt und einfach nur wahnsinnig dick rberkommt! Nach einem erneuten Anziehen der Schlagzahl und einem Bogen zum Beginn des Lieds ist dann leider auch schon Schicht im Schacht. Aus dem fr Demoverhltnisse verdammt guten Sound sticht besonders der markerschtternde "Gesang" hervor, der was Tiefe und Druck angeht, nicht hinter Genre-Gren buckeln muss. Lediglich der ein oder anderen Schweinchen-Grunzlaut geht mir persnlich auf den Zeiger...
Da es hier nur knappe 9 Minuten auf die Glocke gibt und zudem noch nicht mal ein Cover dabei ist, kann die Scheibe fr einen schlappen Euro entweder per Telefon (0170 325 8027) oder per Mail geordert werden. Wie gesagt, es handelt sich hier um einen ersten Vorgeschmack und um kein vollwertiges Demo, was Genre- und Underground-Fans aber nicht zurckhalten sollte!
   
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