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05. Dezember 2016 - Uhr
 
Die Kolumne

PLACE VENDOME - Thunder In The Distance
Band PLACE VENDOME
Albumtitel Thunder In The Distance
Label/Vertrieb Frontiers Records / Soulfood
Homepage www.michael-kiske.de
Verffentlichung 01.11.2013
Laufzeit 55:56 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Place Vendome, die von Frontiers Records initiierte AOR Projekt Scheibe mit vielen Songwritern und Goldkehlchen Michael Kiske (Unisonic, Avantasia) geht in die dritte Runde. Auch diesmal hat man wieder ein sehr schickes Adlercover mit tollen Farben das wehmtig an LP Zeiten denken lsst.
Mit den von den beiden Vorgngern bereit aktiven Musikern Dennis Ward (Pink Cream 89, auch Produzent), Dirk Bruineberg (Consortium Project), Gunter Werno ( Vanden Plas) und Uwe Reitenauer (Pink Cream 69) wurde das Album wieder eingespielt und von folgenden Songwritern und Musikern Lieder verwendet:
Magnus Karlsson (Primal Fear), Timo Tolkki (Ex-Stratovarius), Alessandro Del Vecchio (Hardline), Roberto Tiranti und Andrea Cantarelli (Labyrinth, A Perfect Day), Tommy Denander (Radioactive), Sren Kronqvist (Sunstorm, Issa), und ein gewisser Brett Jones.
Da sind durchaus Koryphen und das ganze Album ist wirklich gut, wirkt aber manchmal etwas seelenlos da hier etwas die rote Linie fehlt. Das ist halt Auftragsarbeit und manche Titel sind mir einfach zu sehr "tralala" und weichgesplt. Das wurde auf dem Vorgngerwerk einen Tick besser gelst. Bei Konzeptscheiben von Ayreon oder Avantasia ist das schon anders, da hier die Musiker wechseln und NICHT die Komponisten.
ber den Gesang von Kiske braucht man wohl nichts mehr zu sagen, das sitzt wie angegossen und die Zielgruppe wird es sicherlich freuen! Ansonsten gibt es die typische mit 55 Minuten relativ lange Mischung aus Midtemponummern, Balladen und leichten Uptempostcken wie "Talk To Me" oder "Broken Wings". Was bei Kiske vielleicht mehr auffllt ist die allgemein vorherrschende Melancholie. Eine Eigenschaft die den meisten Frontiers Alben nicht besitzen.
Fans drfen ungehrt zugreifen!
   
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