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21. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JAMES LABRIE - Impermantent Resonance
Band JAMES LABRIE
Albumtitel Impermantent Resonance
Label/Vertrieb : Insideoutmusic / Universal
Homepage www.jameslabrie.com
Verffentlichung 26.07.2013
Laufzeit 49:52 Minuten
Autor Marcus Klockner
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Bereits Ende Juli erschien das mittlerweile fnfte Soloalbum des Dream Theater Frontmanns James LaBrie. Bei "Impermanent Resonance" erhielt James erneut Untersttzung durch seinen langjhrigen Songwriting Partner und Keyboarder Matt Guillory und Darkane Drummer Peter Wildoer, der auch fr die Growls zustndig ist. Komplettiert wird das Line-Up durch Gitarrist Marco Sfogli, der auch schon seit "Elements of Persuasion" im Boot ist und Bassist Ray Bindeau.
Stilistisch kann man das Album laut Infoflyer der Plattenfirma als Gteborg Metal mit progressiven Elementen beschreiben, was durchaus zutreffend ist. Das Album ist in meinen Augen die konsequente Weiterentwicklung von dem Vorgnger "Static Impulse". Jedoch wurden der Einsatz von Growls etwas zurckgeschraubt. Trotz des hohen Hrtegrades wurde auch immer groen Wert auf eingngige Melodien gelegt die sich ohne Umwege ins Ohr frsen, ohne das man ins kitschige Abrutscht. Einzelne Songs braucht man gar nicht hervorzuheben, da diese sich allesamt auf einem gleich hohen Niveau befinden. Fr die Schubladendenker wrde ich das ganze als eine Mischung aus Dream Theater und Linkin Park beschreiben. Fr engstirnige Traditionalisten ist das Album eher weniger geeignet. Das Album ist auch als Limited Edition im Digipack inkl. 2 Bonustracks erhltlich.
   
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