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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WOLFPAKK - Cry Wolf
Band WOLFPAKK
Albumtitel Cry Wolf
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.wolfpakk.ne
Verffentlichung 08.09.2013
Laufzeit 55:03 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Wolfpakk Teil 2! Snger Mark Sweeney und Gitarrist, Snger und Produzent Michael Voss haben wieder Freunde, Bekannte und groe wie kleine Namen (Snger und Instrumentalisten) der Hard Rock und Metalszene (u.a. Ralf Scheepers, Amanda Somerville, Tony Carey, Johnny Gioeli, Doogie White,Brian Tichy,Roland Grapow, Don Airey, Piet Sielck und Blaze Bayley) um sich geschart um "Cry Wolf" einzuspielen.
Trotz der vielen Gste stehen die Macher immer im Blickpunkt und das Ganze verkommt nicht zu einer "Gsteshow" oder einer sogenannten Rock bzw. Metal Opera. An solchen Projekten haben sich die letzten 10 Jahre ja einige die Zhne ausgebissen... Kurioses am Rande: Beim Debtalbum hatte man einen festen Drummer, dieses Mal gibt es (einen) festen Bassisten, der Sessionmusiker Mike Winkler, ansonsten ist jeder Posten mit vielen belegt. Balladen gibt es keine im berfluss, aber dafr eine gute namens "Long Cold Winter" mit Amanda Somerville.
Nachdem bei der letzten Scheibe der Wolf als Ikone in Gold das Cover zierte bin ich jetzt von dem quasi recht leeren Artwork etwas enttuscht, aber im Booklet soll es mehrere Bilder mit den Namen gebenden Tieren geben.
Musikalisch hat die Mischung aus Hard Rock und Metal ein paar Pfunde zum Debt zugelegt. Bei Wolfpakk bleiben mir die Titel im Ohr weil sie immer einen guten Refrain haben. Das vergessen viele Bands heutzutage leider. Ob eine musikalisch gelungene Hymne auf den Metal namens "Wakken" sein musste sei mal dahingestellt, man ist aber schlau genug das Ganze nicht als totale Anbiederung zu machen und erwhnt auch das "BYH" und "KIT" im Text wenn ich das nicht total falsch verstanden habe! Auch haben die Macher Talent die Gste allgemein genial passend einzusetzen, so dass hier alles wie aus einem Guss daher kommt. Richtige Gnsehaut und was anderes ist das Rainbow Cover (mit Tony Carey an den Keys) "Run With The Wolf" womit man an die Hochzeiten der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts denken muss. Der Titelsong ist mit 10 Minuten Laufzeit das lngste Lied der im Schnitt vier Minuten langen Tracks und berzeugt durch Hrspiel-artige Passagen und einen langsamen Einstieg bei dem sich die Musiker in der Geschwindigkeit steigern. Das abschlieende "Kid Raw" passt gut zum Rest, ist aber nur als Bonustrack deklariert worden.
Angeblich arbeiten die zwei Rudelfhrer schon am dritten Streich und das ist bei der Qualitt auch durchaus wnschenswert!
   
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