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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE DEVIL WEARS PRADA - 8 18
Band THE DEVIL WEARS PRADA
Albumtitel 8 18
Label/Vertrieb Roadrunner Records / Warner
Homepage www.tdwpband.com/
Verffentlichung 13.09.2013
Laufzeit 43:40 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Bei diesem auergewhnlichen Bandnamen muss ich immer an den Film mit Glenn Close denken, den ich auch aus Desinteresse nie gesehen habe. In Sachen Artwork sind The Devil Wears Prada irgendwo zwischen "Psalm 69" von Ministry, Black Metal Meshuggah. Der Albumtitel heit "8:18" und es ist kein Bandname oder hnliches auf dem Cover zu erkennen, sehr mysteris das Ganze.
Insgesamt schippern die Amis in der Schnittmenge Metalcore und Modern Metal. Klarer Gesang und Geschrei wechseln sich ab. Aber irgendwie ist hier etwas die Luft raus. Schlecht sind die optisch unspektakulren Jungs nicht und auch an den Instrumenten knnen sie berzeugen, doch auch wenn ich nicht so viel von den Burschen kenne, klingt vieles bekannt. Das Genre ist halt recht limitiert. Sehr auffallend ist, dass keiner 13 Liedern lnger als drei Minuten luft der Titelsong ist gar zwei Minuten kurz. Auf Dauer nervt leider der Schreigesang von Mike Hranica welcher sich oft nach "kleinem Jungen" anhrt. Die klare Stimme (von Gitarrist Jeremy DePoyster) und die Shouts kommen besser rber. Insgesamt sind TDWP eine melancholische Metalcoreband die manchmal richtig Dampf macht und sich passend zur Stimmung und dem Cover mit Themen wie Leid und Trauer in den Texten beschftigt. Beispiel gefllig? Der Opener "Gloom".
Fans der Band knnen zuschlagen, wer noch nie mit der Truppe warm wurde wird es auch diesmal nicht!
   
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