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20. Januar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

ANNIHILATOR - Feast
Band ANNIHILATOR
Albumtitel Feast
Label/Vertrieb UDR / EMI
Homepage www.annihilatormetal.com
Verffentlichung 23.08.2013
Laufzeit 49:40 & 71:10 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Mit neuem Label und einzigem langjhrigen (!) Sidekick Dave Padden (Gesang / Gitarre) meldet sich Annihilator Boss Jeff Waters (Gitarre) zurck an der Verffentlichungsfront. "Feast", bebildert mit einem schicken Vampircover, ist ein typisches Annihilator Album geworden, nicht zu heavy und nicht zu soft! Die Mischung aus Heavy und Thrash Metal funktioniert immer noch vorzglich, dabei ist Dave Padden mit seinem facettenreichen Gesang nicht mehr aus der Band wegzudenken. Sofort hrt der Fan wer hier spielt. Melodic Thrash ist die passende Schublade!
Die Hitdichte der ersten fnf, sechs Alben haben die Jungs nicht mehr erreicht, aber besser als "Metal" und fast so gut wie "Annihilator" von 2011 ist das Werk schon. In der Mitte des Albums ist mit dem leicht kitschig betitelten "Perfect Angel Eyes" seit langem mal wieder eine Ballade am Start, die auch richtig gut geworden ist. Ansonsten bewegt man sich auf einem durchaus guten aber nicht berragenden Niveau.

Die Bonus-CD "Re-Kill" umfasst 15 Alltime Hits (z.B.: "Alison Hell", "King Of The Kill" oder "Set The World On Fire"), die mit Dave Padden und neuer Technik eingespielt wurden und ehrlich gesagt so cool sind (bis auf die seltsam steril klingenden Drums), das man daraus durchaus eine eigenstndige Doppel-CD htte machen knnen. Da rckt an manchen Tagen das gutklassige 14. (!) Album gar etwas in den Hintergrund.

Fazit: Mit Annihilator ist immer noch zu rechnen!
   
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