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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLACK TUSK - Tend No Wounds (EP)
Band BLACK TUSK
Albumtitel Tend No Wounds (EP)
Label/Vertrieb Relapse Records / Rough Trade
Homepage https://www.facebook.com/blacktusk
Alternative URL blacktusk.bandcamp.com/
Verffentlichung 19.07.2013
Laufzeit 23:28 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Black Tusk knnten sich als nchste Savannah-Band nach Kylesa und Baroness im Bereich des kriechenden und rudig rockenden Schmuddelrocks etablieren und mit dem Asi-Truckerlook, Spitzen-Livequalitten und vier formidablen Studioalben im Gepck soolte dem nichts mehr im Wege stehen.
Nach dem 2011er-Knaller "Set The Dial" klopft man heuer mit einer coolen 6-Song EP an die Tr, die die Aufmerksamkeit der Szene verdient hat. Nach dem erffnenden, instrumentalen und alles wegrockenden "A Cold Embrace" strzt sich das Power-Trio mit "Enemy Of Reason" sofort in ihr, nach Dreck, Schwei und Bier stinkendes Loch, nur um anschlieend mit "The Weak And The Wise" noch mal einen drauf zu setzen. Da wird ein viehisch nach vorn gehendes Riff so lange wiederholt bis auch der Letzte verstanden hat, dass es knallt.
Mit "Internal / Eternal" verhlt es sich nicht anders und qualittsbewusste Banger gehen in die Knie. Zwar verhlt es sich mit Black Tusk im Grunde nicht anders als mit Motrhead, doch deren Prinzip hat sich schlielich auch durchgesetzt. Man braucht keine besonders anspruchsvolle, filigrane Mucke zu spielen um anzukommen; im Gegenteil, die Kunst ist es doch, mit einfachsten Mitteln etwas Bestndiges zu kreieren, das die Leute aus den Sitzen reit.
"Tend No Wounds" wird das auf lange Sicht vielleicht noch nicht in den hchsten Regionen schaffen, doch ich werde das Gefhl nicht los, dass sich das mit dem nchsten vollstndigen Album gut und gerne ndern knnte.
   
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