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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HEAVEN SHALL BURN - Antigone
Band HEAVEN SHALL BURN
Albumtitel Antigone
Label/Vertrieb Century Media Records
Homepage www.heavenshallburn.com
Verffentlichung 26.04.2004
Laufzeit 48:51 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das lange warten hat ein Ende. Zwei Jahre sind seit der letzten HSB Verffentlichung ins Land gezogen. Nun melden sich die 5 Saalfelder mit "Antigone" wieder und siehe da, das warten hat sich gelohnt. Mit einem wunderbar flauschigen Klassik Intro fngt das Schauspiel an und schwingt beim 2. Song direkt in hrtere Gefilde. Die skandinavisch angehauchten Gitarren treten mehr in den Vordergrund und wissen bestens als Gegenpart der Mosh - Orgien zu fungieren. Die Double Bass ist bei Heaven Shall Burn weit angebrachter als bei manchen Genrekollegen, die im Midtempo Bereich versinken und nie deren Durchschlagskraft erzielen. Langeweile kommt hier keine auf. Sowohl bei den Aggro- als auch bei den melodischen Parts vermgen es HSB zu begeistern. Nochmals mehr Abwechslung bringen die Intros und Outros, fr die der islndische Klassikkomponist Olafur Arnalds verpflichtet wurde, den man einem Gig in Island kennen lernte. Durch dessen Beitrag erreicht die Band eine gigantische Vielfltigkeit, die den blichen Metal meets HC Stuff gewaltig in den Schatten stellt.
Die europische Erstauflage hlt noch 2 Coversongs, "Dislocation" von Dismbodied und "Not my god" von Hate Squad bereit.
Fazit: Geben sie ihrer Anlage HSB Batzen. Und nur den ganzen Batzen.
   
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