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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEBAUCHERY - Kings Of Carnage
Band DEBAUCHERY
Albumtitel Kings Of Carnage
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.debauchery.de
Verffentlichung 02.08.2013
Laufzeit 46:18 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Bei Debauchery der "Band" um Thomas Gurrath ndert sich nicht nur die Mitmusiker an der Livefront, sondern auch etwas die Ausrichtung bei den letzten Scheiben. So wird das auch nicht langweilig! Doch die Grundessenz Death Metal (mal rockig, mal roh, mal eingngig) ist immer da. Aber und das ist wichtig, berraschungen wie der quasi Opener "Demonslayer" mit klassischen Metalanleihen (z.B. frhe Metallica) sind das Salz in der Suppe. Auch will man anscheinend etwas weg vom Fun Image und hat sich mehr auf Fantasytexte um Schlachten und Monster, sowie deftige Promofotos mit Monstern die entfernt an Zenobiten erinnern. Das Covervieh knnte auch aus 'nem Spiel wie "Diablo" spannen. Bei "Let There Be Blood" gibt es kaum AC/DC Verweise, sondern gar deutsche Teiltexte. Im Grunde gibt es den simplen aber effektiven Song wie "Killerbeast" mit Groove und einfachen Mitgrl Refrains der Sorte "Hack - Slash - Kill". Das passt und zwischendrin wird es wieder etwas rockiger, da htte ich mir vielleicht etwas Distanz zu Gurraths zweiter Spielwiese Blood God gewnscht! Somit ist "Blood Good Kills" dann die Hard Rock Nummer mit AC/DC Touch. Sehr geil, kurz und melodisch ist "Victory Awaits" geworden, eine richtige Hymne die mich leicht an bestimmte skandinavische Pagan Bands erinnert. Am Ende wird dem Metal und sich selbst an sich noch mit dem eher nach Hardcore klingenden Songtitel "Debauchery Motherfuckin' Family" gehuldigt.
Fazit: Tolle Scheibe ohne Coversongs (die gibt es auf der Bonus CD des Digis) die beweist, dass Debauchery sich immer wieder neu erfinden!
   
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