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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FARRADAY - Shade Of Love (Plus-Kritik)
Band FARRADAY
Albumtitel Shade Of Love (Plus-Kritik)
Label/Vertrieb AOR Heaven / Soulfood
Homepage www.facebook.com/farradayproject
Verffentlichung 19.07.2013
Laufzeit 43:37 Minuten
Autor Martin Stark
Bewertung 10 von 15 Punkten
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"Shade Of Love" ist das Debt der griechischen AOR-Hopefuls Farraday um Snger, Gitarrist und Keyboarder Roy Da Vis und eignet sich bestens fr Freunde fetter Keyboards und zuckerser Melodien. Der Zweite im Bunde ist Stathis Spiliotopoulos, der die Scheibe eintrommelte, Bass spielte und auch produzierte. Beide waren bereits in verschiedenen lokalen Konstellationen aktiv, beschlossen aber ab Anfang 2012 gemeinsame Sache zu machen und wenn man bedenkt, dass smtliche zehn Nummern erst im Anschluss entstanden, aufgenommen und produziert wurden, dann kann man dafr nur den Hut ziehen. Jedoch besitzen nicht alle Stcke das gleiche Niveau. Beispielsweise "Tonight" oder "There For You" schrammen allzu knapp an der Kitschgrenze entlang, berhren diese sogar gelegentlich, aber wenn dann wieder Kracher wie "One Way Ticket", "Breakin' Down" oder "When Passion Burns" um die Ecke kommen, dann gehen einem AOR-/Melodic-Freak unweigerlich die Ohren auf.

Dass Material ist waschechter oder wie man immer so schn sagt lupenreiner AOR der Achtziger, jedoch manchmal etwas zu dick aufgetragen. Die zehn Songs bewegen sich (fast) alle zwischen oberem Durchschnitt und gut mit Blick nach ganz oben. Kritikpunkte sind die etwas zu gleichfrmige Stimme und die - selbst fr das Genre - etwas zahnlose Produktion. "Shades Of Love" ist insgesamt eine gute, aber sicher keine berragende Scheibe, aber fr ein Debt eines Zwei-Mann-Projektes beachtenswert. Nicht schlecht, aber mit gengend Luft nach oben!
   
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