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26. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

FACEBREAKER - Dedicated To The Flesh
Band FACEBREAKER
Albumtitel Dedicated To The Flesh
Label/Vertrieb Cyclone Empire/Soulfood
Homepage www.facebreaker.com
Verffentlichung 28.06.2013
Laufzeit 45:44 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Wo FACEBREAKER drauf steht, ist auch FEACEBREAKER drin. Punkt, Aus, Schluss. Da diese Kritik unserem Chef nicht ausreicht, gehen wir also mal ins Detail, und schauen, was uns die Schweden mit ihrem neuen Silberling "Dedicated To The Flesh" so anbieten. Drei Jahre nach dem letzten Album "Infected" kann man mit Fug und Recht behaupten, dass sich die Skandinavier nur marginal weiter entwickelt haben. Gewohnt schwingen die Songs im mittleren Tempo, hier und da ein kleiner Gewaltausbruch gepaart mit belster Raserei, aber der Groteil der Stcke groovt wie die Sau! Und zwar noch etwas mehr, als das beim Vorgnger der Fall gewesen ist. Tracks wie "Hellmaster", "Zombie Flesh Cult" oder auch "Swarm Of Zombies" gehen direkt in die Fe und die Nackenmuskulatur. Der Sound von "Dedicated To The Flesh" passt wie Arsch auf Eimer, immer etwas roh und dreckig. Aber ansonsten richtig gro. 45 Minuten Death Metal vom Allerfeinsten, es gibt kaum einen schwachen Songs auf der Scheibe und wer wie ich Zombies mag, der bekommt hier auch textlich die volle Breitseite. Starke Riffs die sich sofort im Gehrgang festsetzen, ein unerschtterliche Basis aus Bass und Schlagzeug (mit groartigen Doublebass Einstzen) und das derbe Gegrunze von Frontmann Roberth Karlsson. Eine absolute Kaufempfehlung meinerseits!
   
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