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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JERRY GASKILL - Come somewhere
Band JERRY GASKILL
Albumtitel Come somewhere
Label/Vertrieb InsideOut/SPV
Homepage www.jerrygaskill.com
Verffentlichung 26.04.2004
Laufzeit 47:57 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Jerry Gaskill hat keine leichte Rolle als Knstler bei KING'S X, denn seine beiden Mitmusiker Doug Pinnick und Ty Tabor sind sehr geschtzte Musiker, die einen sehr guten Ruf genieen, Des Weitern haben die beiden eine Menge Solo-Alben am Start (u.a. POUNDHOUND, PLATYPUS und THE JELLY JAM). Da wollte der gute Jerry natrlich nachziehen und haut seinen ersten Alleingang raus. Dabei macht er nicht nur eine gute Figur als Drummer (kennt man ja schon) sondern ist ebenfalls als Songwriter, Snger, Gitarrist und Pianist ttig!!! Schlagzeuger knnen also auch Musiker sein ;-) Das Ergebnis in Form von "Come somewhere" ist ein sehr stimmiges Werk geworden, das verschiedene musikalische Einflsse Gaskill's wiedergibt. Die Platte klingt sehr groovig und zeitgem, ist jedoch durch Beatles-artige Gesnge und Akustikklampfen gleichermaen retro. Alle Nummern kommen ohne Schnickschnack auf den Punkt und werden nicht knstlich in die Lnge gezogen. Das gefllt. Bei den meisten Tracks bilden Gesang und Akustikgitarre das Grundgerst. Ein wenig mehr Abwechslungsreichtum htte "Come somewhere" nicht geschadet. Als weiteren Kritikpunkt muss ich den recht monotonen Gesang Gaskill's erwhnen, denn der 46-jhrige Texaner ist wahrlich kein Gesangsgenie. Macht euch euer eigenes Bild und hrt mal rein!
   
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